Borderlands ist eine extrem erfolgreiche Shooter-Reihe. Gerade der zweite Teil ist heute noch bei vielen Spielern beliebt, die insgeheim schon auf den nächsten Ableger warten. Doch laut Gearbox CEO Randy Pitchford gab es schon immer ein Problem mit Borderlands. Der Comic-Look hätte das Spiel zurückgehalten.

Borderlands - Wurde vom Comic-Look zurückgehalten

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Der Comic-Style von Borderlands war ein notwendiges Übel.
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In einem Interview mit IGN UK verriet er, dass Borderlands immer eine Grenze in Sachen Verkaufszahlen erreichen wird, die andere Spiele nicht haben. Der Comic-Look ist ein Dorn in den Augen vieler Spieler und hält sie davon ab, den Shooter zu zocken. Das war vor einigen Jahren, als der erste Teil auf den Markt kam, noch schlimmer. Denn damals konnte niemand etwas mit der neuen Marke anfangen und eine Fan-Base musste sich erst etablieren. Heute ist es schon einfacher geworden, so Pitchford. Doch der Comic-Look musste für Borderlands genutzt werden, um ein Problem zu lösen.

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Gewaltgrad versus Comic-Look

Wer ein Borderlands gespielt hat, weiß, dass die Reihe nicht mit Blut und Gewalt geizt. Der Comic-Look wurde genutzt, um dies etwas zu entschärfen und die Gewalt ein wenig ins Lächerliche zu ziehen. Deshalb werden wir vermutlich diesen Look auch wieder bei einem möglichen Borderlands 3 zu Gesicht bekommen. Mittlerweile sind Art Style und Gameplay miteinander verschmolzen.

Borderlands ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 30. Oktober 2009 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.