Bloodborne: Zentrum von Yharnam #4: Weg zum Boss
Kehrt wieder zurück ins Innere des düsteren Hauses (nicht den verborgenen Angreifer vergessen!) und nehmt jetzt die Treppenstufen ins Obergeschoss. In dem schlecht beleuchteten Zimmer werdet ihr den Gegner rechts von euch zwar noch ausmachen können, der zweite Feind aber, der links neben dem Kaltbluttau (1) aus der Deckung hechtet, dürfte unbedarfte Spieler überraschen, seid also auf der Hut.

Bloodborne: Zentrum von Yharnam - Weg zum Boss
Mehr gibt es hier nicht zu holen, folgt deshalb dem bläulich erleuchteten Treppenaufgang der euch endlich auf die zentrale Brücke führt, die ihr bereits bei Betreten von Yharnams Zentrum im Blickfeld hattet. Linkerhand wartet eine Auseinandersetzung mit dem ersten Boss des Spiels auf euch, wenn ihr noch nicht so sehr in Kampfeslaune seid, dann haltet euch erst einmal links und wendet euch den umherstreifenden Werwölfen zu.

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Hier drinnen können euch die aggressiven Biester nichts tun.
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Die zwei Bestien haltet deutlich mehr aus als ihr Kollege in der Klinik, es ist also Vorsicht geboten. Da es sich ziemlich schwer gestaltet die beiden Biester voneinander zu trennen und ein offener Kampf auf dem Brückenkopf sich schwierig gestaltet, ist eine gute Taktik, sich nach einem Erstschlag schnell ins Innere des Hauses zurückzuziehen und Gegenschläge aus der Sicherheit des Gebäudes auszuführen. Beherrscht ihr bereits eure Feuerwaffe, so bringt sie zum Einsatz um die Monster in ihren Angriffen zu blockieren oder benutzt Molotowcocktails um der Gefahr Herr zu werden. Die Wölfe haben es in sich, dafür werdet ihr auch mit einer ordentlichen Anzahl an Blutechos und Blutphiolen oder Blutstein-Scherben als Drops belohnt.

Folgt ihr der rechten Brückenseite an ihr Ende gelangt ihr zu einer erleuchteten Kutsche und einigen Statuen. Im Rücken der hinteren rechten Statue befindet sich eine Blutstein-Scherbe, überseht sie nicht. Zwei unterschiedliche Wege gehen ein paar Meter weiter vorne von der Brücke ab, entscheidet euch hier zuerst für den rechten, der auf ein kleines Plateau oberhalb des zentralen Platzes führt, der jetzt bereits wieder von umherstreifenden Jägern bevölkert ist. Der Leiche am Vorsprung nehmt ihr zehn Kiesel ab, zwei weitere Blutstein-Scherben verbergen sich hinter herumstehendem Krempel. Legt ihr die Seitengasse komplett frei, wird euch der Blick auf einen Ausläufer der Kanalisation offenbart, bevor ihr euch aber dort hineinwagt bleibt noch ein Bossmonster zu erledigen.

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Diesen optionalen Weg in die Kanalisation gehen wir erst nach dem Bosskampf.
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Nachdem ihr hier alles gesehen habt, könnt ihr euch den Pfad auf der anderen Seite der Brücke hinunterwagen, wo eine kleine Gruppe von Jägern flankiert von drei wilden Hunden auf euch wartet. Haltet euch an die allgemeine Vorgehensweise und versucht die Meute auseinanderzuziehen, wehrt anstürmende Hunde mit eurer Feuerwaffe ab, zieht euch zurück, sobald es brenzlig wird – so langsam kennt ihr das Prinzip. Habt ihr die Angreifer niedergerungen, könnt ihr den Platz genauer unter die Lupe nehmen und erkennt sechs Blutphiolen am Fuße einer Bank, die ihr gerne mitnehmt.

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Wendet ihr euch den nahen Treppenstufen zu, fällt euer Blick auf einen ausladenden Brunnen – hier schließt sich der Kreis. Eine Seite vorher hatten wir diesen Weg zugunsten der Abkürzungsoption liegen gelassen, jetzt kehren wir zu dem Platz mit den knochigen alten Bäumen zurück. Jetzt löst sich auch die Frage, wer für die polternden Geräusche am Haupttor zuständig war, denn recht schnell kommt euch ein einbandagierter Hüne entgegengerannt, der euch mit seinem wuchtigen Ziegelstein euren Schädel einschlagen will. Zieht euch auf den Vorplatz mit dem kleinen Brunnen zurück und spielt eure überlegene Schnelligkeit gegen den Angreifer aus, indem ihr um ihn herumtänzelt. Eure Flinte eignet sich hervorragend, um den Riesen in seinen behäbigen aber wuchtigen Angriffen zu stören und zu einem Gegenangriff anzusetzen.

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Eine nette Hommage an Majula. Der Stein lässt sich übrigens nicht mehr hinabstoßen.
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Habt ihr den Hünen niedergerungen ist der Weg frei zu dem Kaltbluttau (1), den ihr vom zentralen Platz aus hinter den rechten Gittern sehen aber nicht mitnehmen konntet. Auf der anderen Seite entdeckt ihr ein Tor, das aber erst einmal noch verschlossen bleibt. Eine Ebene tiefer werden zwei Öl-Urnen von drei ziemlich aggressiven Krähen beschützt, direkt gegenüber findet ihr weitere vier Molotowcocktails und die im weiteren Spielverlauf äußerst nützliche Fackel!

Vielmehr bleibt nicht zu tun, jetzt wartet nur noch der Boss des Zentrums von Yharnam auf euch, dem ihr nach den vergangenen Erfahrungen gewachsen, zumindest jedoch nicht vollends unterlegen seid. Begebt euch hierzu zurück zur zentralen Brücke – füllt im Zweifel noch einmal eure Vorräte während eines Abstechers in den Traum des Jägers auf – und schlagt diesmal den Weg auf die bisher unbeschrittene Seite ein. Eine letzte Hürde erwartet euch vor der Auseinandersetzung mit dem Boss in Form eines Ziegelstein-Hünens der von drei Krähen gedeckt wird. Lockt die Krähen möglichst langsam von dem Riesen weg, bevor ihr ihn auf euch aufmerksam macht, eine Ablenkung könnt ihr in dem Kampf nicht noch wirklich gebrauchen. Werdet auf den letzten Metern jetzt bloß nicht zu hektisch und führt das Duell abgezockt zu Ende.

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Mithilfe von Kieseln lassen sich alle drei Krähen von dem Hünen weglocken.
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Füllt noch einmal eure Lebensenergie zum Anschlag auf, sortiert eure Ausrüstung und atmet tief durch. Eine Nebelwand erwartet euch nicht – zumindest noch nicht, das ändert sich sobald ihr dem Boss das erste Mal in die Augen geblickt habt – schreitet also schlicht durch den Torbogen und macht euch auf eure Begegnung mit der Kleriker-Bestie gefasst.

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