Das war sie also, die vierte BlizzCon. Verglichen mit der des letzten Jahres gefiel mir Blizzards diesjährige Hausmesse deutlich besser. Einfach, weil es mehr Neues zu sehen gab. Allen voran natürlich Cataclysm, die nächste Erweiterung für World of WarCraft, aber auch eine neue Heldenklasse für Diablo 3 und die Singleplayer-Kampagne von StarCraft 2.
Wir erinnern uns: Letztes Jahr gab's in Sachen WoW wenig Neues, denn der Lich King stand schon vor der Tür. Diablo 3 war sogar schon auf Blizzards World Wide Invitational in Paris enthüllt worden. Weiterhin geheim bleibt Blizzards zweites MMO-Projekt, das auf keinem der drei großen Universen WarCraft, Diablo und StarCraft basieren, sondern eine völlig neue Spielwelt ins Leben rufen soll.
Taurenpaladine und Exklusiv-Goblins sorgen für Unmut
Doch es gab nicht nur Positives zu vermelden. In Sachen World of WarCraft wurde der kommende Fraktionswechsel zwischen Allianz und Horde vom Publikum in Anaheim mit Buhrufen quittiert, mit dubiosen Klassenkombinationen wie Tauren-Paladinen oder Zwerg-Schamanen probiert Blizzard vermutlich, diesen Wechsel so geschmeidig wie möglich vorzubereiten, verbiegt dabei jedoch kräftig die WarCraft-Hintergrundgeschichte.
(Nur) Für die Horde! Auf die grünen Gesellen müssen passionierte Allianzspieler wohl verzichten.Auf der Haben-Seite verbucht Cataclysm die zwei neuen Rassen, wobei es mich als großen Goblin-Fan etwas schmerzt, das die grünen Jungs auf Seiten der Horde landen. Das Dreigestirn Archäologie, der Pfad der Titanen und die Mastery-Eigenschaft sorgen dafür, dass sich mein Charakter nicht nur durch gelegentlich eingeheimste Gegenstände aus Raid-Instanzen verbessert. Hoffentlich schafft es Blizzard, dass hier möglichst viele gleichwertige Charaktereigenschaften zum Vorschein kommen, damit es nicht, wie so oft, nur die eine einzige gute Blaupause gibt, nach der sich jede Klasse für optimale Tank-, Schadens- und Heilfähigkeiten zu richten hat.
Die Highlights der großen Blizzard-Party



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Die neuen Dungeons machen schon einen feinen Eindruck und sehen wie schon in Lich King wunderschön aus. Ich hoffe nur, dass wir die nicht noch schneller absolvieren können als die derzeitig im Spiel vorhandenen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich wünsche mir nicht die Zeiten zurück, in denen man drei und mehr Stunden im Schattenlabyrinth verbrachte, aber etwas epischer dürfte eine Instanz für meinen Geschmack dann schon sein. Interessant wird die Gruppensuche über mehrere Server sein - das birgt ganz neues Ninja-Loot-Potenzial.
Gespannt bin ich, wie sich die neuen gewerteten Schlachtfelder auf die Arenen auswirken werden. Geht die Zahl der potentiellen Gladiatoren noch weiter zurück, könnte es zu einer Teilung kommen: Hardcore-Kämpfer treffen sich in der Arena, während alle anderen sich in den Schlachtfeldern bekriegen. Spannend dürfte auch die Länge der Warteschlangen sein, wenn dort vor allem große Gruppen auf ihren Einsatz warten.

























Die Worgen Seuche verschonte Gilneas jedoch nicht und so wurde das verschlossene Reich quasi vollstaendig befallen.
"Worgen sind nunmal Menschen. Der Greaymane-Wall wurde ja nur geschlossen, um zu vermeiden, das die Seuche, welche die dort lebenden Menschen in Worgen verwandelt hat auch auf den Rest des Königreichs übergreift. Jetzt, da ein "Heilmittel" gefunden ist, öffnet man den Wall wieder und holt die "verlorenen Kinder" zurück. "
Das steht auf der off. Seite aber anders. ;)
Was ist denn damit gemeint? hab ich da irgendwas nicht mitbekommen?
So werden die alten Gebiete überarbeitet und storytechnisch integriert und alles ist prima.
Spiele seit BC kein WoW mehr, das Addon spricht mich aber an.
Wie sollte Blizzard den bitte das neue MMO ohne Einnahmen produzieren? Ich denke, das jeder weiß, das in der heutigen Zeit des Kapitalsimus auch Blizzard keine Wohlfahrtsorganisation ist. Sicher wollen die Jungs auch Geld verdienen.
@woldeus:
Worgen sind nunmal Menschen. Der Greaymane-Wall wurde ja nur geschlossen, um zu vermeiden, das die Seuche, welche die dort lebenden Menschen in Worgen verwandelt hat auch auf den Rest des Königreichs übergreift. Jetzt, da ein "Heilmittel" gefunden ist, öffnet man den Wall wieder und holt die "verlorenen Kinder" zurück.
Die Geschichte mit den Tauren-Paladinen versteh ich zwar auch noch nicht so ganz, aber ich denke Cataclysm wird mehr neues bieten, als BC und WotLK zusammen. Ich persönlich bin recht heiss drauf und frau mich über Azeroth zu fliegen...
Mir gefiel WoW immernoch in BC am besten, auch wenn es hier und da zuviel Zeitaufwand war und die Heroics zu Anfang noch zu hart waren, aber die Instanzen waren schön, von Lang bis kurz alles dabei, die Raidinstanzen waren wirklich gelungen, abwechslungsreich designt. Wotlk konnte mich bis jetzt nicht vom Hocker reißen, NAXX ist fast traurig einfach und Ulduar ist einfach zu riesig geworden, gut jetzt kann man die ID verlängern aber auch das verhältniss passte nicht, EWIG mussten wir uns in Naxx rumspielen, entlich kommt Uduar on, aber mom schupps ein paar Wochen kommt schon die nächste.
nene Blizzard muss noch gut am Timing üben und wieder mehr allgemeinanspruch bieten, Epic zum Dauerloot zu machen, macht die Spieler nicht glücklicher.
schade eigentlich...und, ähm...was wollen eig. worge in der allianz!?