Das Thema bestimmt unter Computerspielern die Woche: Bill Roper und drei weitere nicht unwesentliche Blizzard -Mitarbeiter haben bekanntlich das Traditionsunternehmen verlassen (wir berichteten).

Als Reaktion auf diese Abgänge haben Analysten nun eine Wertminderung der Spielesparte von Vivendi prophezeit, zu der Blizzard ja bekanntlich gehört. Bill Roper hat gegenüber CNN beteuert, dass das nicht der Sinn der Aktion gewesen sei. Gleichzeitig sei er aber erleichtert darüber, dass in der Spielebranche offensichtlich nicht nur der Name eines Games, sondern auch die Leute die dahinter stecken zählen.