Neue Datenschutzeinstellungen im Battle.net erlauben weitere Einschränkungen an der Real-ID-Funktion.

Blizzard - Battle.net mit mehr Datenschutz, 5.000+ SC2-Accounts gesperrt

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Der erste Schritt für mehr Datenschutz im Battle.net
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Nutzer von Blizzards Plattform Battle.net können nun etwas genauer festlegen, wer den eigenen Realnamen sehen darf oder nicht. Das Freundschaftssystem betrifft sowohl World of Warcraft, StarCraft 2 als auch zukünftige Titel wie Diablo 3.

Wer will, kann die Real-ID-Funktion jetzt komplett deaktivieren oder nur noch Teile davon nutzen. So können die Features „Freunde von Freunden“ und „Facebook Freunde“ jeweils eigenständig an- oder abgeschalten werden.

Wir möchten euch auf neue Datenschutz-Optionen aufmerksam machen, die wir in Verbindung mit dem Freundschaftssystem zu Battle.net hinzugefügt haben. Damit können Nutzer des Freundschaftssystems diesen Dienst nach ihren eigenen Vorlieben anpassen und sich entschließen, das „Freunde von Freunden“-Feature und das „Facebook-Freunde“-Feature auszuschalten oder das Freundschaftssystem komplett zu deaktivieren.

Weiterhin verkündet Blizzard, dass Maßnahmen ergriffen wurden, um temporäre als auch permanente Accountsperren bei über 5.000 StarCraft 2-Spielern durchzuführen. Diese haben durch die Verwendung von Cheats und Hacks gegen die Battle.net-Nutzungsbestimmungen verstoßen.

Die Verwendung von Cheats und Hacks verstößt gegen den Gedanken des fairen Wettstreits, der ein unverzichtbarer Bestandteil des Spielens im Battle.net ist und kann darüber hinaus negative Auswirkungen auf die Stabilität oder Leistung des Dienstes haben. Spielern, die sich an die Regeln halten, eine stabile und sichere Online-Spielerfahrung zu bieten, hat für uns höchste Priorität. Wir werden Battle.net weiterhin überwachen und wenn notwendig Maßnahmen ergreifen.