Unkompliziert und actionreich soll das Sci-Fi MMOG Black Prophecy werden. Das bestätigen nicht nur Bilder und Videoeindrücke aus dem Spiel, sondern auch Reakktor Medias Firmenchef Kirk Lenke. Schneller als von anderen MMOGs gewohnt sollen Spieler ins Endgame vordringen können. Klingt verlockend, ist aber gewagt, denn wenn das Ziel vor Augen fehlt, wechseln MMOG-Fans schnell wieder ab.

Black Prophecy

- Strohfeuer oder Dauerbrenner?
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Schnell ins Endgame um heftige PvP-Schlachten zu erleben? Genau das wollen viele Fans hören.
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Darüber sprachen die Jungs von GameSNAFU in einem Interview mit Kirk Lenke. Der blieb recht gelassen und versprach:

"Black Prophecy wurde so entworfen, dass die Spieler große Ziele bei der Charakterentwicklung erreichen können, ohne übermäßig viel Zeit damit zubringen zu müssen. Also grundsätzlich wird es möglich sein, die Endgame-Inhalte innerhalb weniger Wochen zu erreichen, doch ihr braucht nicht besorgt sein, dass der Spaß ausgeht, sobald man das Endgame erreicht.", beruhigt der CEO aus Hannover und verspricht: "Wir achten sehr genau darauf, ein langanhaltendes Erlebnis zu schaffen, das so anziehend wie möglich ist und bei dem der Fokus auf heftiger PvP Action für Solisten, Team- und Clanspieler liegt."

Anders als der direkte Konkurrent Jumpgate Evolution, bei dem NetDevil verstärkt auf Crafting und wirtschaftliche Aspekte setzt, orientiert sich Reakktor beim Gameplay von Black Prophecy noch stärker an den legendären Weltraumshootern des vergangenen Jahrtausends.

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