Elizabeth, die man im kommenden DLC BioShock Infinite: Burial at Sea das erste Mal selbst steuern kann, soll sich nicht wie "Booker in einem Kleid" anfühlen. Laut Level Designerin Amanda Jeffrey müsse sich Elizabeth sehr von Booker unterscheiden, da die Spieler sonst das Gefühl hätten, man sei den einfachen Weg gegangen.

BioShock Infinite: Burial at Sea - Episode 1 - Elizabeth soll sich nicht wie Booker in einem Kleid spielen

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Elizabeth wird in den beiden Episoden älter sein.
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Aktuell arbeitet das Team noch an den "Tear"-Fähigkeiten von ihr, so dass man noch nicht viel dazu sagen könne. Es könne nämlich passieren, dass diese in den nächsten Wochen komplett verändert werden. Elizabeth jedenfalls verstehe die verschiedenen Universen, die sie besuchen kann, und sie kenne die Konstanten und Variablen.

Sie könne zwar Dinge verändern, doch bei manchen würde es keinen Unterschied machen, ob sie von ihr verändert werden oder nicht. Ihre Fähigkeiten sollen also nicht gottgleich sein. Im Vergleich zum Hauptspiel wird sie dennoch viel mächtigere Möglichkeiten besitzen, um mit der Welt interagieren zu können.

Darüber hinaus sollen ihre Fähigkeiten nicht wie ein "Win-Button" wirken. Man wolle nicht, dass die Spieler bloß einen Knopf drücken und alles werde gute. Das sei nicht gerade unterhaltsam.

Während sich die erste Episode noch um Booker und Elizabeth dreht, geht es in der zweiten hauptsächlich um Elizabeth.

Die beiden DLC-Kampagnen will man für jeweils 12,99 Euro anbieten, der erste Story-DLC wird wohl noch in diesem Jahr erscheinen. Wer sich die beiden DLCs günstiger sichern möchte, kann zum 19,99 Euro teuren Season Pass greifen.

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