Ursprünglich sollte BioShock Infinite in der Renaissance-Zeit spielen, wie Irrational Games' "User Experience Specialist" Bill Gardner verriet.

BioShock Infinite - Gestrichene Elemente reichen für 5 bis 6 weitere Spiele, sollte ursprünglich in Renaissance angesiedelt sein

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Wie würde ein BioShock in der Renaissance wohl aussehen?
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Der Grund für den Umstieg in ein anderes Szenario liegt tatsächlich bei Assassin's Creed 2, das Irrational zuvorgekommen ist und der Entwickler dann auch irgendwie das Interesse an dem Setting verlor.

Letztendlich wurden sogar so viele Dinge bzw. Ideen entfernt, um mit diesen fünf bis sechs weitere Spiele entwickeln zu können. Und das sei laut Gardner auch etwas bedenklich.

"Ich meine, es schmerzt, wenn man darüber spricht, eines seiner Babys herauszunehmen, aber man muss das finale Werk im Auge behalten. Ein Jahr später wird es das Publikum nicht mehr interessieren und vielleicht einen selbst nicht mehr", so Gardner.

Übrigens sollte BioShock Infinite anfangs sogar in Rapture spielen, für die Entwickler war es dann aber doch zu langweilig. Und für den nächsten Teil halte man sich alles offen, BioShock 4 könnte im Grunde in jede erdenkliche Richtung gehen. Ob Irrational Games vielleicht sogar wieder die Renaissance im Sinn hat oder die herausgeschnittenen Ideen aufgreifen wird, lässt sich zu dem Zeitpunkt noch nicht sagen.

Zuvor darf man sich erst einmal auf BioShock Infinite freuen, das am 26. März für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen wird.

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