Bislang war die Spiel-Verfilmung zu BioShock bei Irrational immer wieder ein Thema und zwischendurch wurde das Projekt auch auf Eis gelegt. Doch wie es scheint, ist ein BioShock-Film für den Entwickler und Take-Two nicht unbedingt ein Muss.

BioShock - Ken Levine: "Wir müssen nicht unbedingt einen BioShock-Film haben"

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 1/111/11
Der BioShock-Film scheint erst einmal in der untersten Schublade zu verweilen
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Irrationals Ken Levine erklärte in einem Interview mit IndustryGamers, dass man bereits sehr nahe dran war, den Film zu drehen. Man hatte einen Deal und einen Regisseur, allerdings hatten sie kein großes Verlangen danach den Film zu drehen, nur um einen BioShock-Film zu haben.

Für Irrational und Take-Two müsse dieser Film etwas darstellen, was die Fans wollen und auf der anderen Seiten auch diejenigen anspricht, die BioShock nicht kennen. Ein solcher Film müsse dem Spiel treu bleiben, es aber gleichzeitig auch gut repräsentieren.

"Ohne Frage gibt es Unterschiede zwischen Spielen und Filmen, doch bezüglich der Welt und Story muss der Film auf die gleiche DNA zurückgreifen. Aber wisst ihr, wir müssen nicht unbedingt einen Film haben", sagte Ken Levine.

Anfangs war Gore Verbinski (Pirates of the Caribbean) für die Filmumsetzung vorgesehen, dann aber gab es Budget-Probleme und das gesamte Projekt wurde vorerst auf Eis gelegt. Zuletzt hörte man von dem BioShock-Film im Februar 2011, als Verbinski meinte, die Realisierung des Projektes stehe unter keinem guten Stern - auch wenn er weiterhin sehr daran interessiert sei.