Während eines Events kam Irrationals Ken Levine unter anderem auf den eingestampften BioShock-Film, und wie es dazu kam, zu sprechen. Demnach habe er selbst die Entscheidung getroffen, das Projekt einzustampfen.

BioShock - Ken Levine über die Einstellung des Filmes

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Mit BioShock Infinite steht bereits der dritte Teil unmittelbar vor seiner Veröffentlichung.
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Der BioShock-Film befand sich bei Universal bereits in Produktion und sollte von Gore Verbinski (Fluch der Karibik) gedreht werden. Levines Theorie ist es, dass Gore einen Film für Erwachsene mit viel Blut drehen wollte, also einen Streifen mit R-Rating.

Nachdem Watchmen herauskam und nicht gerade gut an den Kassen lief, bekam Universal kalte Füße, 200 Millionen Dollar in einen Film mit R-Rating zu investieren. Daher schlugen sie dem Regisseur vor, das Budget auf 80 Millionen zu reduzieren. Doch Verbinski wollte keinen Film mit einem solch kleinen Budget drehen, weshalb später ein neuer Regisseur an Bord geholt wurde.

Für Levine aber habe es irgendwie nicht so richtig gepasst. Und da 2K eine der Firmen sei, die viel kreatives Vertrauen in Leute stecke, sagten sie zu Levine, er könne das Projekt einstellen, wenn er wolle. Also habe er es getan.

Letztendlich wollte er nicht, dass der BioShock-Film auf eine Art und Weise produziert wird, die er nicht für richtig hält. Er schließt nicht aus, eines Tages doch noch einen BioShock-Film zu realisieren, aber dann müsse alles passen.