Obwohl Regisseur Gore Verbinski (Fluch der Karibik) fleißig daran arbeitete, BioShock irgendwie auf die große Leinwand zu bringen, steht das Projekt vor dem Aus. Er glaubt nicht mehr daran, doch noch einen Film zu BioShock machen zu können, auch wenn er weiterhin sehr daran interessiert ist.

BioShock - Geplante Verfilmung fällt ins Wasser

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BioShock kommt offenbar doch nicht ins Kino
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Das Problem ist nämlich, zahlwillige Geldgeber zu finden, die auch vor einem R-Rating nicht zurückschrecken. Sollte ein Film mit R (restricted) in den USA eingestuft werden, dürfen Jugendliche unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Elternteils oder Erwachsenen den Film zu besuchen.

Er selbst habe kein Interesse daran, eine PG-13-Version (empfohlen für Jugendliche ab 13 Jahren) in die Kinos zu bringen, zumal bei der Filmvorlage ein R-Rating ohnehin unvermeidbar gewesen sei.

Laut Verbinski wäre der Film sehr gruselig geworden. Zudem sei ein solches Projekt sehr kostspielig, was vor allem auf die gesamte Unterwasserwelt zurückzuführen ist, die man hätte erschaffen müssen. Besonders spannend hätte er es gefunden, mit einer Brille auf der Nase im wahrsten Sinne des Wortes in die Welt einzutauchen, auch wenn er selbst nicht so sehr an der 3D-Technologie interessiert ist.