Bislang hörte man über den geplanten Film zu BioShock nicht gerade viele positive Dinge. Nun meldete sich der Regisseur Gore Verbinski (Fluch der Karibik) zu Wort und sprach über die aktuelle Situation. Die gute Nachricht: Er möchte BioShock weiterhin auf die große Leinwand bringen, auch wenn er kein Freund von Spieleverfilmungen ist.

BioShock - Film weiterhin in Planung, derzeitige Budget-Probleme

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Nach seinen Aussagen aber hat BioShock das Potential für einen richtig guten Kinostreifen, da eine "großartige Story" geboten wird. Wie bereits in der Vergangenheit, ist auch aktuell das größte Problem die Finanzierung bzw. das Budget. Das sollte ja am Anfang der Planung mit 160 Millionen US-Dollar betragen, wurde später aber stark nach unten korrigiert.

Im Moment versuchen die Produzenten Möglichkeiten mit Director Juan Carlos auszuloten, um das Budget weiterhin zu senken und gleichzeitig auch ein erwachsenes Publikum anzusprechen.

Sie möchten einfach kein PG-13 erreichen, wo Jugendliche ab 13 Jahren in die Kinos gehen und den Film anschauen können. Stattdessen sind sie auf ein sogenanntes R-Rating aus, was im Grunde mit FSK 18 vergleichbar ist. Und genau das verschlingt laut Verbinski viel Geld.

Er ist aber sehr zuversichtlich, was den Erfolg des Filmes angeht. Im Gegensatz zur hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Verfilmung Prince of Persia, sei BioShock durch dessen Story ein Sonderfall.