Das Studio Blackpowder Games, das sich aus ehemaligen Monolith-Mitarbeitern (F.E.A.R., No One Lives Forever) formte, enthüllte mit Betrayer sein erstes Projekt. Und was sofort auffällt, ist der außergewöhnliche Grafikstil.

Der Shooter ist nämlich in Schwarz-Weiß mitsamt Rottönen gehalten und erinnert dadurch an ein indiziertes Wii-Spiel von SEGA. Betrayer ist im kolonialen Virginia angesiedelt und beinhaltet untote Soldaten, die aus einem mysteriösen britischen Lager emporsteigen.

Indem man in der Welt verstreute Artefakte findet, soll die Geschichte vorangetrieben werden. Währenddessen sieht man die bereits angesprochenen Rottöne, die unter anderem wichtige Objekte hervorstechen lassen.

Wie Creative Lead Craig Hubbard meinte, sei die soziale Situation unter den Pilgern damals sehr interessant gewesen. Wenn man das Gesetz gebrochen hatte, wurde man so lange mit Steinen beworfen, bis man das Zeitliche segnete. Es sei einfach nur brutal und entsetzlich gewesen, aber es passe gut zu einem atmosphärischen und furchterregenden Spiel.

Man hätte das Spiel auch in "Farbe" erstrahlen lassen können, doch als man das Schwarz-Weiß während der Entwicklung abstellte, habe einfach diese Spannung bzw. das Mysteriöse gefehlt. Schwarz-Weiß kam intern und bei den Testern besser an.

Betrayer soll ab dem 14. August via Steam Early Access für 15 Dollar erhältlich sein.

Ein weiteres Video

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