Pete Hines, der Senior Vice-President of PR and Marketing bei Bethesda, hat sich in einem Interview zu Singleplayer-Spielen geäußert. Demnach wären sie weiter ein Bestandteil der Identität des Unternehmens. Allerdings muss sich Bethesda Gedanken machen, wie sie in Zukunft mit den Singleplayer-Spielen verfahren wollen.

Funktionieren reine Singleplayer-Games noch?

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Singleplayer ist immer noch ein Thema“, so Pete Hines gegenüber dem Guardian. „Es wird vielleicht wachsen und sich weiterentwickeln, aber es ist ein Teil von dem, was uns ausmacht. Wir glauben immer noch daran, dass man damit Erfolg haben kann. Das bedeutet aber nicht, dass wir so weitermachen wie wir es vor fünf oder zehn Jahren gemacht haben. Wir müssen die Art, wie wir die Dinge angehen, ändern.“

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Singleplayer mit Optionen?

Eine Möglichkeit, die Bethesda gefunden hat, scheint die Option zu sein, mit anderen zu spielen. So werden Fallout 76 und Wolfenstein: Youngblood zwar auch Online- beziehungsweise Koop-Elemente bieten, aber laut Bethesda immer noch allein spielbar bleiben. Wie gut dieses zweigleisige Verfahren funktionieren wird, soll sich noch zeigen.