Bethesda wird in letzter Zeit häufig kritisiert. Dabei geht es um neue Spiele, den Creation Club für Fallout 4 und Skyrim sowie zahlreiche andere Entscheidungen, die einigen Fans ein Dorn im Auge sind. Doch laut Pete Hines, Vice-President of PR and Marketing bei Bethesda, hat dies keine Auswirkung auf ihre Arbeit. Sie verfolgen weiterhin ihre Pläne für ihre Spiele.

Bethesda - Kritik ändert die Pläne des Publishers nicht

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Fallout-Entwickler Bethesda bleibt sich treu.
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"Wir sind uns der Kritik bewusst, aber wir lassen uns davon nicht beeinflussen", so Pete Hines im Interview mit Gamesradar. "Am Ende versuchen wir neue Dinge auszuprobieren und das Beste für die Spiele umzusetzen, die wir gemacht haben. Das ist ehrlich gesagt alles, was ich kontrollieren kann. Die Teams hier sind keine Getränkeautomaten, bei denen man einfach für eine Limo drückt und dann sofort eine bekommt. Sie wollen ihre Beine auf eine kreative Weise strecken, neue Ideen ausprobieren oder etwas ganz anderes machen, das noch in kein Muster verfallen ist."

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Kein Horizon Zero Dawn ohne Risiken

"Ich glaube, dass eine Menge Entwickler das machen. Wenn wir ehrlich sind, hätte es beispielsweise Horizon Zero Dawn nie gegeben, wenn die Leute dort sich nicht eine Pause von dem Bekannten genommen hätten. Wie unfassbar ist dieses Spiel? Und wenn Guerilla immer bei ihren Leisten geblieben wären, hättet ihr dieses Spiel nie bekommen. Das gilt für eine Menge Studios. Es hätte auch nie ein The Last of Us gegeben, wenn Naughty Dog sich auf den Uncharted-Spielen ausgeruht hätte."