Ein Soldat ohne Helm und Kevlarweste ist heute kaum noch vorstellbar. Nicht anders sieht es im Action-Game Bet on Soldier aus. Im Ego-Shooter können sich Spieler vor dem Einsatz mit teuren, aber widerstandsfähigen Rüstungen und Schilden ausstatten, die in drei Hauptbestandteile unterteilt sind: Helm, Brust und Beine. Der Kopf ist selbstverständlich das empfindlichste Körperteil. Mit einem sauberen Headshot ist ein Gegner mit einer einzigen Kugel zu erledigen. Der Oberkörper ist zwar die einfachste Trefferregion, aber auch die widerstandsfähigste. Vereinzelte Beinschüsse sind zunächst nicht dramatisch, aber bei zu vielen Treffern fällt der B.o.S.-Gladiator zu Boden und ist für einige Sekunden Angriffen schutzlos ausgeliefert. Nach kurzer Erholung kann er zwar wieder aufstehen, hinkt aber vorübergehend.

Wenn ein Teil der Panzerung von einem harten Einschuss zerstört wird, erhält der Spieler für Treffer in der unbedeckten Region natürlich deutlich höhere Health Point-Abzüge. Gamer müssen viel Augenmerk auf den Zustand ihrer Panzerungen legen. Diese können während des Spiels nur an Reperatur-Terminals oder von angeheuerten "Engineers/Pionier" in Stand gesetzt werden. Neben Rüstungen spielen auch Schilde eine große Rolle. Sie schützen den Soldaten und seine Team-Member vor allen Frontalangriffen. In den Lade-Terminals im Game kaufen finanzkräftige Trooper kleine oder große Modelle.

Bet on Soldier ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.