Es ist nur eine von vielen Fragen, die man sich beim Spielen von Bayonetta 2 unweigerlich stellt, aber es ist eine der hartnäckigsten: Wie zum Teufel ist das möglich? Nicht der Actionporno da gerade auf dem Bildschirm, den sollte man genießen, nicht dechiffrieren. Doch mit welchen Tricks haben die erfolgsverwöhnten Jungs von Platinum Games die letzten fünf Jahre einfach übersprungen, wie können sie eine ganze Konsolengeneration und eine gute Handvoll all der auf Hochglanz gebürsteten Kollegen ignorieren, ohne die eigene Formel auch nur um drei Zeilen Code zu erweitern?





Hier ticken die Uhren ein wenig anders, alles andere sowieso. Ein kleines Zahlenspiel: Im selben Jahr, als die Bosskampf-Meister aus Japan ihren Lack-und-Leder-Derwisch erstmals auf den Genrethron und bis heute an der Käuferschaft vorbeischubsten, trat Barack Obama sein Amt als 44. US-Präsident an, starb Michael Jackson während der Vorbereitungen für seine Bühnenrückkehr, sorgte Avatar – Aufbruch nach Pandora für rappelvolle Kinokassen und ich war gerade noch mit meinem Abitur beschäftigt. Oder etwas themengerechter: Zu dieser Zeit schoben wir gerade erst Discs mit Aufdrucken wie Resident Evil 5, Brütal Legend, Forza 3 oder Borderlands in unsere Konsolen.

Welches dieser Spiele kann auch nach heutigen Maßstäben noch von sich behaupten, die messerscharfe Speerspitze seines Genres zu sein? Nun, Bayonetta, denn Teil 2 entfernt sich keinen Meter von dem Konzept, das seinen Vorgänger in die Synapsen der (zu) wenigen Glücklichen einbrannte, die sich auf Platinums One-Liner-Königin einlassen konnten und noch heute mit dünnem Speichelfaden im Mundwinkel ihr „Bestes Spiel ev0r!“-Mantra beschwören.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 83/911/91
Wieso sollte man das nicht spielen wollen?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Zurück in die Zukunft

Jene Leute erleben ab nächstem Freitag ein Déjà-vu der besten Art und Weise, werden sich wie vor fünf Jahren irgendwo zwischen J-Pop, lasziven Gesten, wild pochenden Pixeln und perfekt choreographierter Action in einem Rausch aus Form und Farben verlieren, während die wenigen kleinen Fehlerchen des Programms in einem Videospielorkan aus dem Sichtfeld geschleudert werden.

Erst wenn sich der Sturm beruhigt hat und ihr euren Augen wieder mehr als ein Blinzeln pro Minute gönnt, lässt sich das alles ein Stück weit zurechtrücken. Ungefähr acht bis zwölf Stunden pure, gnadenlose Unterhaltung stehen zwischen euch und diesem Punkt, je nachdem, wie bereitwillig ihr euch vom unzähligen Sammelkram am Wegesrand ablenken lasst. Hier winken euch die üblichen „Finde vier Bruchstücke, um deine Gesundheit zu erhöhen“-Verlockungen zu, mal schüchtern, mal wild mit beiden Armen fuchtelnd, aber meistens nur einen kleinen Umweg entfernt, selten ein Fall für den nächsten YouTube-Walkthrough.

Packshot zu Bayonetta 2Bayonetta 2Erschienen für Wii U kaufen: Jetzt kaufen:

Es ist ein freundlicher Schritt in eure Richtung von einem Spiel, das sonst eher ein kontaktscheues ist und euch normalerweise kaum mehr als den kleinen Finger entgegenstreckt – die Hand und den an ihr hängenden Koloss müsst ihr schon selbst ergreifen. Für Liebhaber des ersten Hexen-Feuerwerks wird das aufgrund beinahe deckungsgleicher Mechaniken eher ein lässiges High five, alle anderen müssen sich schon etwas mehr ins Zeug legen, wenn sie das bislang verpasst haben.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden8 Bilder
Nach knapp zehn Minuten Spielzeit steht euch dieses Kerlchen gegenüber. Bayonetta-Alltag.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

„Nur gucken, nicht anfassen“, säuselt Bayonetta anfangs dann geradezu. Mit neuem Kurzhaarschnitt und gewohnt frivol-obszönen Habitus drapiert sie ihre primären Geschlechtsmerkmale aufreizend in die Kamera, bevor sie auf einer Plattform mit einer Horde geflügelter Engelswesen gen Boden schießt. Tasten werden gedrückt, der Bildschirm explodiert unkontrolliert in einer Wolke aus Blut und grellem Leuchten, am unteren Bildschirmrand nur verschwommen wahrgenommene Worte über den Hintergrund dieser absurden Situationen, dieser herrlich abgefahrenen Welt. Alles wie damals, alles wie vor fünf Jahren, inklusive euphorischer Schnappatmung und „Was zur fucking Hölle passiert da gerade!?“-Kommentare vom Sofanachbar.

Schön, dass du wieder da bist, Bayonetta. Was habe ich dich vermisst.

Im Flug schwingt sich die Brillenträgerin auf einen fünf Meter hohen Kampfroboter, um damit – weiterhin im Sturzflug – auf zehn Meter hohe Dämonen mit goldener Rüstung einzuprügeln. Danach ein kopfloser 15-Meter-Koloss, der sein Gesicht auf seinem Großschwert trägt, Laserstrahlen, es explodiert, kurz darauf ein Kampf gegen Zentauren auf einem tieffliegenden, an Hochhäusern vorbeizischenden Düsenjet, ein Typ im Weihnachtsmannkostüm raucht Zigarre, Jet wird von einem schlangenähnlichen Drachen zerfetzt, Bayonetta springt auf einen fahrenden Zug, kämpft dort gegen turmhohen Dämonen während Brücke einstürzt, plötzlich Bosskampf gegen riesige, an Hochhaus hinaufkletternde Höllenkreatur.

In Bits und Pixel gegossener Videospielexzess: Bayonetta 2 ist ein Brett von einem Spiel und nach wie vor das beste seiner Art.Fazit lesen

Dann sind die ersten zehn Minuten von Bayonetta 2 vorüber. Halleluja.

Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Wer das schier unmögliche Kunststück meistert, sich hiervon nicht vollends das Hirn wegblasen zu lassen, wird die ersten feinen Ausläufer eines noch zarten Pflänzchens bemerken, das während der nächsten Spielstunden auf fruchtbaren Nährboden trifft. In so wahnwitzigen Tempo die zwar keuchende, aber nicht überforderte Wii U auch diese Bilder auf den Fernseher prügelt – vor fünf Jahren hätte das nicht anders ausgesehen.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 83/911/91
Nope, kein dämlicher „Dicke Dinger"-Spruch an dieser Stelle.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Bayonetta 1.5 oder: Was macht eine Fortsetzung aus?

Wir reden hier nicht von technischem Klein-Klein; Bayonetta 2 sieht wunderbar aus, ringt Nintendos HD-Kiste eine ordentliche Leistung ab, ohne sie allerdings an die Grenzen des Machbaren zu treiben. Über den Daumen gepeilt mindestens en par mit der 360-Version des Vorgängers, dem anfangs völlig desolaten PS3-Pendant hingegen haushoch überlegen und damit in etwa das, was man erwarten durfte. Vom Stuhl fällt davon niemand mehr, ernsthaften Grund zum Quengeln gibt’s allerdings auch nicht (und nein, auch nicht wegen der 720p-Auflösung).

Bayonetta 2 - E3 2014 Trailer12 weitere Videos

Egal, ob ihr Teil 1 zuletzt vor fünf Jahren oder fünf Tagen gespielt habt, der Schauplatz der hochgezogenen Déjà-vu-Augenbrauen ist ein anderer und findet auf dem Schlachtfeld statt. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Bayonetta nun ausgerechnet der größte ihrer zahlreichen Vorzüge auf die High-Heel-beschuhten Füße fällt, doch sobald sie ihre Pistolen zieht, ist alles wie damals – und diesmal weniger auf angenehm nostalgische, sondern „Hö, das hab ich doch genau so schon mal erlebt!“-Art.

Das (nach wie vor fantastische) Bewegungsrepertoire der Weltenretterin haben die Jungs von Platinum unverändert übernommen, das Hexenzeit getaufte Prinzip des In-letzter-Sekunde-Ausweichens ebenso, das bei erfolgreicher Ausführung eine kurze Zeitlupe aulöst und bereits auf dem zweiten der drei Schwierigkeitsgrade unabdingbar ist, wenn ihr jemals den Abspann über den Bildschirm rollen wollen seht. Ihr jagt ein paar Kugeln aus den Pistolen an Bayonettas Schuhen in Richtung Gegner, wetzt elegant nach vorn, drescht mit Schwertern/Hämmern/Bögen/Kettensägen ins Getöse und schließt das Spektakel wahlweise einer aus Bayonettas Haaren beschworenen Giganto-Faust oder einem der irrwitzigen Folterangriffe ab, von denen man die meisten auch damals schon einmal so oder sehr ähnlich zu Gesicht bekommen hat.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden8 Bilder
So viel nackte Haut auf der Wii U? Was haben Platinum Games mit Nintendo gemacht?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wenn ihr den Japano-Irrsinn erst jetzt seine erste Chance gebt, braucht euch das nicht zu kümmern und genau genommen selbst dann kaum, wenn ihr den Erstling im Schlaf herunterbeten könnt. Mich hat es beim ersten Durchlauf jedenfalls nicht gekratzt, was bisweilen auch daran liegt, dass man dem Spiel seine stattlichen Wurzeln kaum anmerkt. Selbst Bayonettas geistiger Ziehpapa Dante hat sich nach seiner großartigen Verjüngungskur Anfang letzten Jahres nicht ganz so hoch strecken könnte, wie Bayonetta die Messlatte Ende 2009 gelegt hat.

Großartig, nicht perfekt


Nun stellt sich die Frage, wie etwas verbessert werden soll, das bereits damals beeindruckend nah an der Grenze zur Perfektion entlangschrammte und ich gebe den Entwicklern den Punkt, wenn sie mit Verschlimmbesserung anderer Spiele gegenargumentieren würden, die sich im Bestreben, der PR-Abteilung mit vollmundig anpreisbaren Neuerungen hübsche Augen zu machen, nur selbst ein Bein gestellt haben. Alles richtig, keine Frage, und ich hätte auch keine drastische Abkehr von den Grundmechaniken verlangt, warum auch, wenn dafür kein Anlass besteht? Ein paar Flusen hätten Platinum Games nach all der Zeit aber durchaus vor der eigenen Tür wegkehren können.

Es sind auch nach fünf Jahren kaum eine Handvoll, obschon sich kaum leugnen lässt, dass das Häufchen ein wenig zugelegt hat. Als wir damals erstmals zu verdauen versuchten, was Platinum uns da vorsetzte, war da nicht viel, das mit dem hier hätte Schritt halten können und wenn ihr Spiele lieber als großes Ganzes denn Summe ihrer Teile seht, hat sich daran nicht viel geändert.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 83/911/91
Noch mal: Warum sollte man das nicht spielen wollen!?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Im Detail bot DmC - Devil May Cry inzwischen allerdings die spielerisch ausgefalleneren Bosskämpfe, während diese bei Bayonetta nach wie vor eher normalen Gegnern ähneln, denen drei zusätzliche Energieleisten an die Stirn getackert wurden. Es gibt Ausnahmen, hüben wir drüben, und der erste richtige Boss gegen Ende des ersten Spieldrittels ist eine davon, aber im Wesentlichen dreht Platinum lediglich ein paar Regler mit Beschriftungen wie „Geschwindigkeit“ und „Effekte“ auf Anschlag.

Bekommt mein Korinthenkacken bloß nicht in den falschen Hals; all das ist immer noch LSD mit einem Controller in der Hand und mit das Beste, was ihr dieses Jahr spielen könnt - aber nicht mehr völlig bedingungslos das Beste in allem, was es tut.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden8 Bilder
Diese Schlaghose werdet ihr ein wenig zu oft sehen. Der Knirps ist kein Begleiter, den man sich für ein Prachtweib wie Bayonetta wünscht.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Bosskämpfe sind wie beschrieben eines der Problemchen, von denen andere Spiele froh wären, sich überhaupt mit Lappalien wie dieser beschäftigen zu müssen, das Pacing während der ersten Stunden ein anderes. Bayonetta 2 reißt euch innerhalb der ersten Momenten erbarmungslos aus dem Sessel und man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass dieses Tempo unmöglich permanent aufrechtzuhalten ist. Ganz zu kompromisslos hätte es meinethalben auch nicht unbedingt weitergehen müssen, doch was nach den ersten zwei Abschnitten für die nächste Zeit folgt, ist eher eine Abfolge kurzer Momentaufnahmen als ein zusammenhängendes Spiel.

Bayonetta 2 - Screenshots lassen Bayonetta posieren

Klicken, um Bilderstrecke zu starten (11 Bilder)

Bayonetta 2 - Screenshots lassen Bayonetta posieren

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/12Bild 80/911/91
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Früh gabelt ihr einen vorlauten kleinen Knirps mit modisch fragwürdigen Schlaghosen auf und ihr solltet euch lieber bemühen, dem Kerl etwas Gutes abzugewinnen, denn für die meiste Zeit des Spiels habt ihr ihn an den Hacken. Über seine und eure Hintergründe erfahrt ihr wie vor fünf Jahren nur das Nötigste; Bayonetta lässt euch das reizvolle, obschon nicht mehr ganz so dramatische Puzzle seiner Geschichte schon mühevoll selbst aus etlichen Teilchen zusammenklauben, die überall versteckt sind und es lohnt sich, Augen und Ohren offenzuhalten - dennoch hätte ich mir eine angenehmere Reisebegleitung als diese vorstellen können.

Weniger ist mehr

Nach einer Weile geht das dann irgendwann ganz in Ordnung, auch deshalb, weil die Geschichte langsam Fahrt aufnimmt und sich nicht länger in allgemeinen Plattitüden verliert. Die meisten von denen werden innerhalb der ersten Kapitel gedroschen, was für sich genommen kein Problem wäre, wenn es nicht mit den Bayonetta-typischen Standbild-Zwischensequenzen nach gefühlt jedem zweiten Kampf geschehen würde.

Nach dem Adrenalinrausch folgt die Vollbremsung, dann lässt man euch für einen Augenblick von der Leine, nur um direkt im Anschluss wieder einen Stock ins sonst so reibungslos geschmierte Getriebe zu werfen. Wie gesagt, kein Beinbruch und nach einiger Zeit ohnehin ein Problem, das sich selbst in Luft auflöst. Bis dahin könntet ihr allerdings wie ich das Gefühl haben, permanent mit angezogener Handbremse unterwegs zu sein, was ungefähr das Gegenteil von dem ist, was Bayonetta 2 sein will.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 83/911/91
Die Hexe hat ein ordentliches, vielseitiges Waffenarsenal, wird jedoch nie dazu gezwungen, ihre Kaliber zu wechseln, was schade ist.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Doch es funktioniert trotz kleinerer Wehwehchen immer noch reibungslos und selbst fünf lange Jahre konnten beinahe keine Schramme in den Hochglanzlack dieses ADHS-Brockens kratzen - weil es dafür schlicht kaum Angriffsfläche bietet.

Bayonetta 2 tut sich selbst einen großen Gefallen und vermeidet etwas, das all den Open-World-Spielen da draußen gerade in regelmäßigen Abständen zum Verhängnis wird: Verschwendung. Platinum Games haben die alte Videospiel-Binsenweisheit des „Dein grundlegendes Spielelement muss sitzen“ verinnerlicht. Sie definieren eine Fortsetzung nicht über die Anzahl der implementierten Neuerungen, was gefährlich nah an der Grenze zur Faulheit entlangschrammt, die sie auf der Wii U in wenigen Fällen sogar einen Fußbreit übertreten.

Bayonetta 2 - Wer hat hier was von Kinderkonsole gesagt?

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden8 Bilder
Ein Kampf in einem dicken Kampfroboter. Warum sollte man das ... ach, ihr wisst schon. Spielt's einfach.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Teil 2 fügt dem Kritikerliebling von damals nichts hinzu, in keinem Bereich - und das ist völlig in Ordnung. Der fesche Hexen-Kurzhaarschnitt ist die einschneidendste Veränderung eines Spiels, das seinem Vorgänger bis auf den Menüpunkt zum Verwechseln ähnlich sieht.

Folglich könnt ihr den Entwicklern vorwerfen, das Kampfsystem im Grunde völlig unverändert übernommen, den Touchscreen des Wii U GamePads lediglich für eine unsinnige Steuerungsalternative genutzt zu haben oder euch als Spieler nicht konsequent dazu zu zwingen, verschiedene Waffen einsetzen zu müssen. Genauso gut könnt und solltet ihr diese Erbsenzählerei aber sein und euch für rund zehn Stunden fallen lassen - weicher und zugleich verrückter als hier werdet ihr dieses Jahr auf keiner Konsole fallen.