Kapitel 7: Die Arche
Da es in Bayonetta 2 nie genug davon geben kann, startet auch das siebte Kapitel direkt mit einem Bosskampf, dieses Mal gegen den Dämon „Insidious“, einen riesigen Mantarochen. Durch die schiere Größe eures Gegners könnt ihr ihn nur an seinen Schwachpunkten treffen, den Augen am Körper. Für den Fall, dass ihr gerade zu weit entfernt für Nahkampf-Angriffe seid, lohnt es sich, zumindest im zweiten Waffenset den Kafka-Bogen angelegt zu haben – dann könnt ihr ihn auch aus der Distanz mit Pfeilen füttern. Versucht aber, euch durch Schwimmen immer möglichst nah am Auge zu halten, da seine Gegenangriffe dort wesentlich einfacher vorauszuschauen sind. Generell werden sie immer durch ein rotes Leuchten angekündigt: Er wird die Lider entweder ruckartig schließen, die „Tentakel“ nach euch peitschen oder Laserstrahlen feuern. Achtet auf das Licht und weicht dann rechtzeitig aus.

Besonders gefährlich ist der Distanzangriff, bei dem er Raketen aus dem Mund auf euch schießen wird. Hier müsst ihr möglicherweise mehrere Male schnell hintereinander ausweichen. Vorsicht: Werdet ihr einmal getroffen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass euch die darauffolgenden Raketen ebenfalls erwischen – hier könnt ihr enorm viele Lebenspunkte verlieren! Weicht daher lieber einmal mehr aus als einmal zu wenig! Oft kommen die Raketen auch von der Seite, sodass man sie im Eifer des Gefechts kaum oder gar nicht erkennen kann.

Habt ihr dem ersten Auge genug geschadet, wird euch Insidious einsaugen und danach sein zweites Auge offenbaren. Dieses ist deutlich leichter zu treffen - schlagt also ordentlich darauf ein und weicht den seitlich anrückenden Raketen sowie den Laserstrahlen aus. Habt ihr die Lebensleiste schließlich nach kurzer Zeit komplett geleert könnt ihr den Bosskampf mit einem fulminanten Klimax beenden.

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Damit ist es aber noch nicht getan, denn das Kapitel geht nun im Inneren von Insidious weiter.

Lauft den Weg geradeaus entlang, bis ihr in einem etwas größeren Abschnitt zum ersten Kampf gelangt. Hier begegnet ihr mit „Hatred“ erstmals einem Standardgegner aus Inferno. Die Biester sehen allerdings gefährlicher aus als sie tatsächlich sind und sollten kein Problem für euch darstellen.

Geht danach geradeaus weiter bis zum nächsten, ebenfalls recht einfachen Kampf gegen einige kleinere Gegner und biegt direkt an dieser Stelle anschließend rechts ab für ein Muspellsheim-Tor.

Muspellsheim: „Du kannst nur während der Hexenzeit Schaden zufügen!“
Belohnung: Zerbrochenes Hexenherz

Folgt dem vorgegebenen Weg, bis die nächste Zwischensequenz folgt, und bereitet euch auf den zweiten großen Bosskampf des Kapitels vor. Dieses Mal steht ihr erneut dem Lumen-Weisen gegenüber und im Großen und Ganzen läuft der Kampf auch relativ ähnlich zu dem im vierten Kapitel ab. Euer Feind ist nach wie vor extrem schnell und wendig und startet häufig Gegenangriffe mitten in eurer Combo – Ausweichen ist elementar, und macht euch nichts vor, ohne Gegentreffer werdet ihr diesen Kampf wohl kaum überstehen, da der Weise in seiner Angriffswahl nahezu unberechenbar ist.

Habt ihr seine grüne Lebensleiste etwa halbiert, beginnt die zweite Phase des Kampfes, wobei diese im Prinzip wieder genauso verläuft wie die erste – mit dem kleinen Unterschied, dass im Hintergrund abermals zwei mächtige Monster gegeneinander kämpfen. Geht genauso vor wie in der ersten Phase und lasst nicht zu, dass der Weise die Engelsbestie auf euch lenkt (denkt an die goldene Leuchtkugel), dann besteht ihr auch diese Phase und habt das Kapitel schlussendlich erfolgreich gemeistert.

Krähen: In diesem Kapitel kommt keine Krähe vor.
LPs: In diesem Kapitel kommt keine LP vor.

Inhaltsverzeichnis:

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