Die Battlefield-Serie ist bekannt für ihren Multiplayer-Fokus, doch Electronic Arts sieht den Einzelspieler-Teil als wichtigen Teil des Komplettpakets.

Battlefield 3 - EA: Warum die Einzelspieler-Kampagne wichtig ist

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In Zukunft wird es wohl kein Battlefield mehr ohne Kampagne geben
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Vielen Battlefield-Veteranen dürfte die Kampagne in Battlefield 3 ziemlich egal sein, kam doch die Hauptserie bislang auch ohne aus. Selbst Battlefield 2 bot nur Kämpfe mit und gegen KI-Gegner auf den Multiplayer-Karten.

Zwar bezeichnet EAs Frank Gibeau Battlefield als Online-Service, der Einzelspieler-Modus sei allerdings wichtig und ein toller Weg, um Fans in die Erfahrung zu holen und auf den Multiplayer vorzubereiten. „Deshalb glaub ich, muss man beides haben“, erklärt er vergangene Woche gegenüber Investoren.

Das ändere aber nichts daran, dass der Multiplayer eindeutig die bessere Geschäftschance biete. Das wird gut durch Battlefield: Bad Company 2 deutlich, mit dem durch den Verkauf von DLC und der Vietnam-Erweiterung über 61 Millionen US-Dollar eingespielt wurden.

Auch EA-Chef John Riccitiello legt Wert auf die Kampagne: „Man sollte nicht vergessen, dass es oft der Singleplayer ist, durch den neue Spieler ins Spiel kommen. Es ist ein Weg für neue Spieler mit dem Franchise in Berührung zu kommen.“

Wer mehr für den Multiplayer von Battlefield 3 haben will, muss nicht mehr lange warten. Die Erweiterung Back to Karkand erscheint im Dezember.

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