EA macht sich daran, ein paar der fehlerhaften Bans aufzuheben, die in Battlefield 3 durch Punkbuster verursacht worden sind. Eine Hackergruppe protestierte gegen das Anti-Cheat-Programm, nachdem über 150 Spieler unschuldig rausgeworfen wurden.
Nachdem einige Hacker gegen die fehlerhaften Bans protestiert hatten, gesteht EA Probleme mit PunkBuster-Servern ein und geht gegen die fehlerhaften Server-Bans vor."Zusammen mit einem Drittanbieter haben wir Schritte unternommen, um fehlerhafte Bans zu entfernen und den Schutz dagegen in Zukunft zu verbessern."
"Wir haben herausgefunden, dass die Ursache der Serverbans nicht direkt mit Battlefield 3 zusammenhängt, aber dafür mit Drittanbietern, die ihre Server in Verbindung mit PunkBuster schützen können."
"Wenn ihr euch in euren Battlelog einloggen könnt, dann wurde euer Account nicht von EA oder DICE gebannt. Es ist also nicht nötig, sich an den Kundendienst zu wenden."
Über 150 Spieler der PC-Version wurden von den Servern gebannt, wie im Rahmen des Hacks bekannt wurde. Mittlerweile hat DICE ein Job-Angebot für einen „Anti-Cheat Administrator“ ausgeschrieben, wobei es allerdings nicht ganz genau klar ist, ob es dabei wirklich einen Zusammenhang mit den aktuellen Vorfällen gibt.






















EA geht gegen fehlerhafte bans vor...
EA geht...
EA geht einem langsam auf die Nerven.
Es ist aber kein Vergleich, sondern eine Kritik an der Wortwahl. Man macht etwas falsch und anstatt sich zu entschuldigen, geht man dann gegen den Fehler vor. Eine sehr politische Sprache, die es damit geschickt vermeidet Fehler einzugestehen. Statt dessen wird wieder vorgeprescht um damit den vermutlich nächsten Fehler zu machen.
Und nein es liegt nicht an Ingos Überschrift ;). Diese verstärkt zwar den Eindruck aus dem Text, gibt den Tonus der Originalmeldung aber im Grunde nur wieder.
EA geht gegen fehlerhafte bans vor...
EA geht...
Was kommt als nächstes? USA gehen gehen irrtümliche Hinrichtengen vor? Und wie sieht das dann aus? Werden die Hinrichtungen dann angeklagt und bei einer Partie waterboarding zu einem Geständnis überredet?
In beiden Fällen wäre eine Entschuldigung wohl der bessere Start. Besser jedenfalls als gleich wieder in den Krieg zu ziehen, wenn auch nur verbal.