EA macht sich daran, ein paar der fehlerhaften Bans aufzuheben, die in Battlefield 3 durch Punkbuster verursacht worden sind. Eine Hackergruppe protestierte gegen das Anti-Cheat-Programm, nachdem über 150 Spieler unschuldig rausgeworfen wurden.

Battlefield 3 - EA geht gegen fehlerhafte Bans vor

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Nachdem einige Hacker gegen die fehlerhaften Bans protestiert hatten, gesteht EA Probleme mit PunkBuster-Servern ein und geht gegen die fehlerhaften Server-Bans vor.
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"Zusammen mit einem Drittanbieter haben wir Schritte unternommen, um fehlerhafte Bans zu entfernen und den Schutz dagegen in Zukunft zu verbessern."

"Wir haben herausgefunden, dass die Ursache der Serverbans nicht direkt mit Battlefield 3 zusammenhängt, aber dafür mit Drittanbietern, die ihre Server in Verbindung mit PunkBuster schützen können."

"Wenn ihr euch in euren Battlelog einloggen könnt, dann wurde euer Account nicht von EA oder DICE gebannt. Es ist also nicht nötig, sich an den Kundendienst zu wenden."

Über 150 Spieler der PC-Version wurden von den Servern gebannt, wie im Rahmen des Hacks bekannt wurde. Mittlerweile hat DICE ein Job-Angebot für einen „Anti-Cheat Administrator“ ausgeschrieben, wobei es allerdings nicht ganz genau klar ist, ob es dabei wirklich einen Zusammenhang mit den aktuellen Vorfällen gibt.

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