DICE hat sich erneut zum Thema Mod-Tools geäußert und führt diesmal an, dass man Angst davor hat, was Hacker damit anstellen könnten. Zudem sollten nicht nur PC-Besitzer von den Community-Werken profitieren.

Battlefield 3 - DICE über Mod-Tools: Angst vor möglichen Sicherheitslücken

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Ob Battlefield 4 die erhofften Mod-Tools mit sich bringt?
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Karl Magnus Troedsson, General Manager bei DICE, argumentierte gegenüber Gamasutra, dass man sich sehr wohl bewusst darüber sei, wie wichtig Mods für die Lebensdauer eines Spiels sein können. Aber „wir haben Angst davor, was alles passieren kann, wenn wir den Code veröffentlichen“, da man Hackern womöglich Tür und Tor öffnen würde.

Auf Zustimmung aus der Community dürfte diese Aussage allerdings nicht treffen, da Cheater ohnehin schon im Spiel unterwegs sind. Zumal es in der Vergangenheit der Battlefield-Serie und auch bei vielen anderen Multiplayer-Spielen offenbar kein Problem darstellt.

Da Battlefield 3 zudem ein Multiplattform-Spiel ist, so Troedsson, würde man eine Mod-Unterstützung auch für die Konsolen verfügbar machen wollen. Das wäre allerdings sehr schwierig und man sei dafür noch nicht bereit.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich DICE zu den fehlenden Mod-Tools äußert. In der Vergangenheit wurde bereits die Komplexität der Engine angesprochen, das Modding ein sterbender Trend sei und bei einem Release hohe Lizenzkosten für die in der Engine zum Einsatz kommenden Middleware-Technologien anfallen würden.

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