So richtig glücklich scheint Bethesda über den aktuellen Stand seines Free2Play-Multiplayer-Action-Titels Battlecry nicht zu sein.

Battlecry - Bethesda hat Bedenken, die eigenen Qualitätsstandards nicht zu erreichen

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Wie geht es mit Battlecry weiter?
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In einem Statement gegenüber Progress Bar äußerte das Unternehmen Bedenken und gab an, derzeit zu untersuchen, an welchen Lösungen man arbeiten könne: "Wir haben Bedenken über das Battlecry-Spiel und darüber, ob es unsere Ziele erreichen kann. Wir prüfen, welche Verbesserungen das Spiel benötigt, um unsere Qualitätsstandards zu erreichen. Das Studio bleibt während dieses Prozesses mit mehreren Projekten beschäftigt."

Normalerweise sollte diesen Herbst eine Beta starten, doch das Statement liest sich so, als könnte diese nach hinten verschoben werden.

Angekündigt wurde Battlecry im Mai 2014. In dem Titel spielen bis zu 32 Spieler in Teams gegeneinander, während in der fiktiven Welt der Einsatz von Schießpulver verboten ist. Also gibt es weder Pistolen, noch Gewehre oder andere Schießeisen - und Bomben schon gar nicht. Stattdessen kommen weiterentwickelte Schwerter, Dolche, Bögen und Armbrüste zum Einsatz.

Versprochen werden sehr bewegliche Figuren, die mit Greifhaken schnell Höhenunterschiede bewältigen können. Nachdem ein Match abgeschlossen wurde, lässt sich zusätzliche In-game-Währung verdienen, nur indem man die besten Spieler ausmacht und vor ihnen salutiert.

Was das Free2Play-Modell angeht, so will das Team die Spieler nicht einschränken und auch keine Möglichkeiten bieten, den Fortschritt mit Geld voranzubringen. Finanzieren soll sich das Ganze über einen In-game-Shop, wo sich Kleidung, Abzeichen und Co. kaufen lassen. Aber auch Items werden verkauft, die für eine begrenzte Zeit einen Buff einbringen.

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