Nach den Problemen mit der PC-Version von Batman: Arkham Knight und der Einstellung des Verkaufs, ging Warner Bros. Interactive Entertainment näher auf die nächsten Schritte ein.

Batman: Arkham Knight - Wie Warner die problembehaftete PC-Version retten will

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Warner und Rocksteady gehen den Problemen auf den Grund.
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Demnach führt Rocksteady ein Team bestehend aus "Entwicklern und Partnern" an, um an den Performance-Problemen der PC-Version zu arbeiten. Rocksteady selbst entwickelte das Spiel für Xbox One und PS4, während ein externes Studio die PC-Portierung übernahm.

Warner zufolge gehe die Arbeit zwar voran, doch es werde noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Dabei gibt man einigen Problemen eine hohe Priorität - unter anderem möchte man eine Framerate über 30 fps über das Grafikmenü erlauben, einen Texturen-Bug bei niedriger Auflösung fixen, die Gesamt-Performance verbessern, mehr Optionen ins Grafikmenü einfügen, SLI- und Crossfire-Bugs beheben und auch Verbesserungen beim Speicher bzw. VRAM vornehmen.

Inzwischen wurde zwar ein erster Patch veröffentlicht, doch der behebt beispielsweise einen Crash-Bug oder auch einen Fehler, der Regeneffekte und die Umgebungsverdeckung deaktiviert. Immerhin ein Anfang.

Nach wie vor lässt sich Batman: Arkham Knight nicht mehr via Steam kaufen - dort werden die Versionen für SteamOS, Linux und Mac sogar erst für den Herbst 2015 gelistet.

Übrigens müssen Konsolen-Besitzer nicht fürchten, dass ihre Probleme nun erst einmal nach hinten geschoben werden. Der zuständige Game Director verspricht, mit einem Team bereits an Updates zu arbeiten.

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