Rocksteadys Ben Wyatt hat in einem Interview Details zur PC-Version von Batman: Arkham City genannt und erklärt, was Spieler vom Einsatz von PhysX und DirectX 11 erwarten können.

Batman: Arkham City - Rocksteady nennt Details zur PC-Version

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Arkham City lässt sich auch in 3-D spielen
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Nvidias PhysX wird erneut für volumetrischen Rauch sowie kleinere Details wie aufwehende Blätter und Papier verwendet. Zusätzlich werfen zerstörbare Objekte mehr Partikel ab und die Kleidung einiger Charaktere wird ebenfalls realistisch simuliert.

Wer keine Nvidia-Grafikkarte besitzt, kann die Effekte natürlich trotzdem zuschalten. Allerdings werden diese dann von der CPU berechnet, was die Performance stark beeinflussen kann.

Darüber hinaus gibt es eine DirectX-11-Unterstützung, wobei Rocksteady auch auf Tessellation setzt. Viele im Spiel verteilte Objekte werden damit noch detaillierter, was vor allem Auswirkungen auf organische Formen und Details an Gebäuden haben soll.

Verbesserungen gibt es zudem an den dynamischen Schatten, die mit zunehmender Distanz weicher werden, und die DX11-Version von SSAO (Umgebungsverdeckung) wird Objekte noch räumlicher wirken lassen.

Zwar wären einige Features auch unter DirectX 10 verfügbar, eine Unterstützung dafür wurde jedoch nicht eingebaut. Somit bleibt die Wahl zwischen DX9 und DX11.

Batman: Arkham City erscheint auf dem PC erst im November (PS3/Xbox 360 am 21. Oktober) und wird als Kopierschutz Games for Windows Live verwenden.

Übrigens werden nun keine weiteren Charaktere mehr enthüllt. Man darf aber sicher sein, dass man im Spiel wohl noch die ein oder andere Überraschung erleben wird.

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