Wer Batman: Arkham City gebraucht kauft, darf nicht mit Catwoman spielen – außer natürlich man erwirbt den dazugehörigen VIP Pass separat.

Batman: Arkham City - Gebrauchtkäufer dürfen nicht mit Catwoman spielen

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Wer die flinke Dame selbst spielen will, muss eine neue Kopie besitzen oder den VIP Pass kaufen
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Seit kurzem lässt sich die illegale Version von Arkham City herunterladen, doch diese Spieler wurden mit einer Nachricht begrüßt, dass das Spiel ohne einen Code nicht vollständig ist. Das gilt natürlich auch für Käufer einer gebrauchten Version.

Der Code liegt nur dem neu gekauften Spiel bei und schaltet die Catwoman-Missionen in der Kampagne frei, die insgesamt vier Story-Sequenzen umfassen sollen. Außerdem darf sie auch im Challenge Modus nur mit dem Freischaltcode gespielt werden.

Natürlich taucht die Katzendame auch ganz normal im Spiel als Teil der Handlung auf, die spielbaren Passagen wurden allerdings gesperrt. Das Spiel lasse sich aber auch so komplett beenden.

Warner Bros. hat dies mittlerweile bestätigt und nennt auch den Preis zum VIP Pass. Für 800 Microsoft Points (also 9,99 Euro) steht er ab dem Release zum Kauf bereit.

Wer das neue Batman-Abenteuer nur einmal ausprobieren will, wird an einer gebrauchten Version nicht herumkommen. Wie Rocksteadys Community Managerin Sarah May in den offiziellen Foren bestätigte, wird auch nach dem Release keine Demo zum Spiel erscheinen. Dazu war die Entwicklungszeit einfach zu knapp.

Batman: Arkham City ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 25. November 2011 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.