Batman: Arkham City wird trotz der offenen Welt ein lineares Spiel bleiben.

Batman: Arkham City - Bleibt trotz der offenen Welt linear

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Verhört ihr die richtige Person, bekommt ihr vielleicht wertvolle Hinweise
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Sefton Hill vom Entwickler Rocksteady Games erklärt im Interview mit PSM3, was es damit auf sich hat. „Zwar ist die Haupthandlung von Arkham City noch immer das Rückgrat des Spiels, aber es wird auch viele Nebenhandlungen geben, die sich auf bestimmte Charaktere beziehen. Damit werden Spieler belohnt, die die Straßen und Gassen der Stadt erkunden.“

„Diese optionalen Aspekte erweitern die Hauptstory und zeigen, wie viele von Gothams größten Bösewichten sich an das Leben in der neuen Anlage angepasst haben“, erklärt Hill weiter. „Es gibt also sowohl Elemente einer linearen Geschichte als auch eines Open-World-Spiels. Ich glaube, diese Kombination macht das Spiel zu einem einzigartigen Erlebnis und bleibt Batman trotzdem noch authentisch.“

Da die Stadt vier- bis fünfmal so groß ist wie Arkham Asylum, gibt es mit Sicherheit einiges zu entdecken. Eine der Nebenmissionen ist auch schon bekannt und dreht sich um den Riddler, der euch wie im Vorgänger auch Rätsel aufgibt. Die Riddler-Karten gibt es allerdings nicht mehr, dafür müsst ihr euren verbesserten Detektiv-Modus einsetzen, um seine Schergen zu finden und zu verhören, die anschließend wertvolle Informationen ausspucken.

Batman: Arkham City - Screenshot Overload

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Batman: Arkham City ist für PS3, Xbox 360 und seit dem 25. November 2011 für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.