In einem Interview haben die Entwickler von Rocksteady über die Zukunft des Studios gesprochen. Bislang waren sie vor allem an der Entwicklung der Batman: Arkham-Reihe beteiligt und haben zuletzt den VR-Ableger der Fledermaus an Sony übergeben. Doch jetzt ist es laut ihrer Aussage Zeit, den Batman vorerst zu den Akten zu legen.

Batman - Entwickler Rocksteady lässt die Fledermaus hinter sich

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Batman VR ist erst einmal das Ende von Batman für Rocksteady.
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Wir haben letzte Woche Batman VR, das eine wirklich tolle Erfahrung für uns war, an Sony übergeben.“ so Producer Dax Gin. „Ich glaube, das Team ist aktuell ein wenig traurig. Es fühlt sich wie eine Trennung an. Die Gefühle sind sehr geteilt und es herrscht ein Gefühl im Studio, als ob es Zeit wäre, endlich etwas Neues anzupacken. Und alle hier haben das akzeptiert.“

Was kommt auf Rocksteady zu?

Wir alle kennen Batman so gut und fühlen und im Arkham-Universum so wohl. Wir verlassen hier definitiv unsere Komfortzone und begeben uns in eine Position, in der das nächste, was wir anstellen, sich komplett anders anfühlen wird. Es gibt immer eine Angst, die mit so einem Wechsel mitschwingt. Aber genau an diesem Punkt wollen wir gerade sein. Wir wollen und ein wenig unwohl fühlen, damit wir am Ende wirklich großartige Dinge machen können.“

Wir haben aktuell die Position, dass wir Zeit und Raum haben, um zu entscheiden, was wir als nächstes anstellen. Wir können uns erst einmal zurücklehnen, darüber nachdenken, was unser Traumspiel wäre und wir haben immer noch Warner Bros. Ich glaube, dass wir bewiesen haben, dass wir ein hart arbeitendes Team sind, das gut zusammenarbeitet. Nun entscheiden wir, was auf kreativer Front am besten für unser Schicksal ist.“

Batman: Arkham Origins - Heilige Reblaus! Die Historie der Batman-Spiele

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