Atari Masterpieces Vol. 1 - (N-Gage Review) von Anja Rudlaff

Wenn Ihr in Erinnerungen an eure Jugend schwelgen oder wissen wollt, womit eure Erzeuger in eurem Alter gespielt haben, dann solltet Ihr hier unbedingt weiterlesen!

Als die Pixel laufen lernten Willkommen auf einem Trip in die Vergangenheit: Reiseziel sind die späten 70er bzw. die frühen 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, als die Videospiele noch in den Kinderschuhen steckten.

Lernt die Klassiker der Arcade-Games kennen, in denen es nur eine Direktive gab: Draufhalten und auf alles ballern, was sich bewegt.

Atari Masterpieces Vol. 1 - Back to the future...Arcade-Nostalgie im Handyformat

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Die Spiele der No Future-Generation
Bei den Atari Masterpieces Vol. 1 handelt es sich um den ersten Teil einer, nein DER Arcade-Video-Spielesammlung aus dem Jahrzehnt, wo die allgemeine Endzeitstimmung mit den Worten "no future" auf den Punkt gebracht wurde. Aus dieser Zeit stammen die Vektor-Spieleklassiker Asteroids und Lunar Lander (1979), Missile Command (1980), Millipede (1981), Black Widow (1982), Battlezone, Red Baron und Super Breakout.

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Wie den Spieletiteln leicht zu entnehmen ist, geht es in erster Linie darum, alles platt zu machen, was einem vor das jeweilige Visier gerät. Mit ein bisschen Übung könnt Ihr vier weitere Spiele aus der 2600er Serie freispielen: Adventure, Surround, Video Chess und Yars´Revenge.

Zielen und feuern...
In Asteroids müsst Ihr Asteroiden sowie Ufos vernichten und Kollisionen vermeiden. Übrigens stark suchtgefährdend, so dass damals die Produktion weiterer Spiele ins Stocken kam, weil die Entwickler lieber gespielt haben, als ihren Job zu erledigen. In »Lunar Lander« ist die Aufgabe, ein Raumschiff auf dem Mond zu landen

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Missile Command simuliert die Gefahren eines Atomkriegs. eure Mission ist, die Atomraketen vor dem Einschlag auf eure Städte durch Sprengen unschädlich zu machen. In Millipede müsst Ihr Tausendfüßlern, Bienen, Käfern, Spinnen und anderem Getier ausweichen und diese in die ewigen Jagdgründe schicken.

Seid eine Black Widow und säubert Euer Netz von lästigen hochgiftigen Krabblern und ihrer Brut. In Battlezone sitzt Ihr in einem Panzer und müsst den Feind vernichten, bevor er das Gleiche mit Euch versucht. Als Red Baron könnt Ihr im ersten Ein-Personen-Flugsimulator Fliegerass im ersten Weltkrieg spielen und andere Doppeldecker und so weiter abschießen.

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Bei Super Breakout, dem Urahnen aller Puzzle-Videospiele müsst Ihr den Ball mit eurem Schläger so treffen, dass die mehrschichtige Mauer nach und nach durchbrochen wird.

In Adventure könnt Ihr Burgen, Labyrinthe und anderes auf der Suche nach dem Zauberkelch erforschen und viele Dinge einsammeln. Drachen sind selbstverständlich zu erschlagen. In Surround müsst Ihr euren digitalen Gegner einkesseln. Video Chess bedarf keiner weiteren Erklärung. In Yars´Revenge versucht Ihr, den gegnerischen Abwehrschild zu durchbrechen. Und nun...möge die Macht mit Euch sein!

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Vadder Bushnell spricht
Als Special gibt es die erste Hälfte eines Interviews mit Nolan Bushnell, dem legendären Gründer von Atari und Vater der Videospielindustrie - aufgeteilt in vier kleine Filmchen - auf Englisch und in akzeptabler Qualität. Hier zeigt sich das N-Gage mal von seiner cineastischen Seite. Natürlich gibt es auch die N-Gage-Arena, in der Ihr eure High Scores veröffentlichen könnt.

Spielhölle ohne Münzeinwurf
Die technische Umsetzung der Vektor-Grafik-Klassiker auf das »N-Gage«-Format ist gut gelungen. Trotz des recht kleinen Screen kann man die meisten Spiele gut zocken. Es könnte zeitweilig etwas hektisch zugehen, weil einiges etwas gedrängt erscheint.

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Die Steuerung erfolgt über das Steuerkreuz. Geschossen wird über jeweils voreingestellte einzelne Tasten, die sich aber auch den eigenen Gepflogenheiten anpassen lassen. Sound und Geräusche sind erstaunlich gut und lassen das Arcade-Feeling aufkommen. Die Gestaltung des Menüs ist gut strukturiert und grafisch ansprechend. Die Spiele selber sind logischerweise in der obligatorischen Vektor-Grafik gehalten.

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Vadder Bushnell spricht
Als Special gibt es die erste Hälfte eines Interviews mit Nolan Bushnell, dem legendären Gründer von Atari und Vater der Videospielindustrie - aufgeteilt in vier kleine Filmchen - auf Englisch und in akzeptabler Qualität. Hier zeigt sich das N-Gage mal von seiner cineastischen Seite. Natürlich gibt es auch die N-Gage-Arena, in der Ihr eure High Scores veröffentlichen könnt.

Spielhölle ohne Münzeinwurf
Die technische Umsetzung der Vektor-Grafik-Klassiker auf das »N-Gage«-Format ist gut gelungen. Trotz des recht kleinen Screen kann man die meisten Spiele gut zocken. Es könnte zeitweilig etwas hektisch zugehen, weil einiges etwas gedrängt erscheint.

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Die Steuerung erfolgt über das Steuerkreuz. Geschossen wird über jeweils voreingestellte einzelne Tasten, die sich aber auch den eigenen Gepflogenheiten anpassen lassen. Sound und Geräusche sind erstaunlich gut und lassen das Arcade-Feeling aufkommen. Die Gestaltung des Menüs ist gut strukturiert und grafisch ansprechend. Die Spiele selber sind logischerweise in der obligatorischen Vektor-Grafik gehalten.

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Die technische Umsetzung der Vektor-Grafik-Klassiker auf das »N-Gage«-Format ist gut gelungen. Trotz des recht kleinen Screen kann man die meisten Spiele gut zocken. Es könnte zeitweilig etwas hektisch zugehen, weil einiges etwas gedrängt erscheint.

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