Erinnert ihr euch an Assassin's Creed Unity? Viele werden damit sicherlich noch einige negative Erfahrungen verbinden. Auf der Games Developers Conference sprachen die Entwickler darüber, was bei der Entwicklung des Spiels damals falsch gelaufen ist. Grund wäre der falsche Fokus gewesen.

Der berühmte No-Face-Bug von Assassin's Creed Unity.

Wenn ihr euch an das erste Assassin's Creed erinnert, gab es einige Gemeinsamkeiten, weil einfach sehr viel in Sachen Technik getan wurde“, so Jean Guesdon, Creative Director von Assassin's Creed auf der GDC 2018 (via Eurogamer). „Die Engine wurde komplett überarbeitet. Wir haben die perfekten Voraussetzungen für den perfekten Sturm geschaffen. Wir hatten ein Spiel, das in Sachen Kunst absolut wundervoll war, aber die Spielerfahrung nicht ausreichend bereichert hat. Das Spiel hat darunter gelitten.“

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen

Dabei spricht er auch über den berühmten No-Face-Bug von Assassin's Creed Unity. Der Screenshot, der in die Gaming-Geschichte eingegangen ist, war die Krönung in der Diskussion um Unity. Allerdings muss er betonen, dass das Ganze nur auf einer bestimmten Grafikkarte vorkam. Dennoch sei Assassin's Creed Unity ein Fehler, aus dem die Entwickler gelernt hätten. Sie müssen die Zügel etwas lockerer lassen, damit die Spieler am Ende Spaß haben.

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