Ubisoft will wohl verstärkt das erwachsene Publikum ansprechen, denn auch das kommende Assassin's Creed hat ein M-Rating erhalten. Der Grund: Sex, Gewalt und Alkohol. Die üblichen Verdächtigen also.

Assassin's Creed Unity - Sex, Gewalt und Alkohol sorgen für M-Rating

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In Assassin's Creed: Unity wird es nicht gerade zimperlich zugehen
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Irgendwie kommt man nicht umhin zu vermuten, dass Ubisoft in letzter Zeit versucht, mit mehr Sex und Gewalt oder kontroversen Themen in den eigenen Spielen für mehr Aufmerksamkeit und / oder mehr Umsatz zu sorgen. Sei es nun Watch Dogs, welches durch explizite Szenen in Australien eine höhere Freigabe erhielt oder Far Cry 4, das mit seinem Preview-Poster gleich rassistische und homophobe Tendenzen vermuten ließ.

Interessanterweise hat die Assassin's Creed Reihe in Deutschland nie ein Problem gehabt, eine USK:16 Freigabe zu erhalten, während sie sich im Ausland oft mit einer Freigabe ab 18 begnügen muss. So auch das kommende Assassin's Creed: Unity. Das amerikanische Entertainment Software Rating Board hat dem Next-Gen-Titel bereits ein M-Rating aufgedrückt. Die Begründung: Aufspießen, Niederstechen, auf dem Scheiterhaufen verbrennen, und Enthauptungen sind nur einige der vielen Tötungs- und Sterbemöglichkeiten. Sexuell explizites Material ist ebenso an Bord wie Alkohol-Referenzen. Man kann sogar besoffen durch die Welt in Assassin's Creed: Unity torkeln, was durch die Kamerabewegungen simuliert wird. Den Prüfern gefielen auch die Schimpfwörter nicht besonders. Da haben die Amerikaner ja ein besonderes Problem mit.

in Deutschland dürfte Assassin's Creed: Unity wahrscheinlich wieder eine USK: 16 erhalten.

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