Einmal mehr setzt Ubisoft für die 'Assassin's Creed'-Reihe auf Mikrotransaktionen. Die sind gar nicht so neu und traten nicht erst mit dem mobilen Ableger Assassin’s Creed Pirates zum Vorschein – schon Assassin's Creed 3 bot die Möglichkeit, echtes Geld für Virtuelles auszugeben.

Assassin's Creed Unity - Mikrotransaktionen im neuen Assassinen-Abenteuer

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Mikrotransaktionen sind bei Assassin's Creed nicht neu.
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Bei Assassin's Creed Unity wird das ebenso sein, wie Senior Producer Vincent Pontbriand bestätigte. In einem Gespräch mit dem OXM machte er deutlich, dass sich die Inhalte auch im Spielverlauf freischalten lassen, ohne dass man Geld dafür ausgeben muss.

Wer das dennoch tun möchte, wird echtes Geld offenbar für Ausrüstungsgegenstände ausgeben können. Es würde einige solcher Entwicklungen geben, die man ständig im Auge behalten müsse. Begleit-Apps, Monetarisierung, andere Geschäftsmodelle und eine reine digitale Veröffentlichung – man müsse darauf reagieren, jedoch nicht zwangsweise das verändern, was man versuche zu tun.

Laut Pontbriand komme darauf an. Wenn man der Ansicht ist, dass es zum Gameplay oder auch den Kernwerten der Marke passe, dann gehe man die Risiken ein. Wenn das aber nicht der Fall sei, dann eben nicht. Man möchte keine Kompromisse eingehen.

Grundsätzlich wird das Ganze das Spiel nicht beeinflussen.

Wie dieses Mikrotransaktions-System bei Assassin's Creed Unity genau funktioniert, ist noch nicht bekannt. Unklar bleibt momentan noch, ob ebenso Assassin's Creed: Roguee darauf setzen wird.

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