Optionale Ziele:
- Offenen Konflikt vermeiden
- Keine Wachen töten

Erinnerung 3 von Sequenz 6 beginnt mit dem Hinweis wo sich De La Verebdryes und die vermissten Karten der Manuskripte befinden. Wieder an Bord der Morrigan, solltet ihr – falls nicht längst getan – euer Schiff weiter nachrüsten. Kauft Waffen, Rüstung und vor allem Munition ein. Nun segelt ihr Richtung Anticosti. Steuert auf den Anlegeplatz auf der Hinterseite des Forts zu, wo ihr bei Start des Spiels noch Kisten plündern konntet. Es geht auf demselben Weg hoch ins Fort wie zuvor, nämlich über den einzelnen Baumstamm links vom Anlegeplatz. Nehmt den Weg über die Holzbauten und missbraucht die hängenden Lampen als Seile.

Ihr sollt de La Verebdryes Karten stehlen. Da ihr in einer hohen Position ins Fort gelang, könnt ihr ihn prima beim Spazieren beobachten und abwarten. Eigentlich eine einfache Geschichte, weil der gute Herr sich in ein Haus verkriecht und dort sogar unbemerkt ausgeraubt werden kann. Aber wenn ihr Konflikte vermeiden und Wachen leben lassen wollt, werdet ihr euch erneut in Geduld beweisen müssen. Zum einen müsst ihr an der Wache am Turm vorbei schleichen oder außen entlang turnen, zum anderen müsst ihr beim Diebstahl der Karten vorsichtig vorgehen. De La Verebdrye ist alleine im Raum, kein Grund für hastige Taten. Dann wird es auch einfacher, unbemerkt zurück auf das Schiff zu kommen.

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Die Morrigan verblieb inzwischen keineswegs unentdeckt und steht unter Beschuss durch Piraten, die bis an die Zähne bewaffnet sind. Bewegt euch so schnell es geht zurück ans Steuer der Morrigan und legt ab. Sobald ihr die Enge hinter euch gelassen habt, fährt ein englisches Schiff auf und greift die Piraten an – ihr könnt einfach davon segeln. Die kleine Morrigan hätte sowieso keine Chance.

Erinnerung 4

Optionale Ziele:
- Keinen Eisberg rammen
- Unbeschadet bleiben

Ihr segelt e La Verebdryes Expedition hinterher. Es wird eisig Kalt, hoher Wellengang schlägt an . Nebel versperrt die Sicht und Eisberge stehen im Weg. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, folgt auch noch eine Seeschlacht mit mehreren großen Schiffen, von denen zwei rein theoretisch klar überlegen sind. Es geht um die schwerste Schlacht im ganzen Spiel, weil ihr ohne große Sicht zum Teil Rammanövern ausweichen und gleichzeitig Mörserkugeln austeilen müsst. Die zweite ptionale Aufgabe (unbeschadet bleiben) ist wohl eher als Witz gedacht... Allerdings wird das Geschehen in zwei Hälften aufgeteilt. Die Vorhut und der Kampf mit e La Verebdryes. Dazwisschen dürft ihrdas Schiff reparieren.

Es gibt nur zwei Dinge, die wir wirklich empfehlen können, der Rest hängt von eurem Geschick ab. Zum einen: Lasst euch nicht in Nahkämpfe verwickeln, es sei denn ihr habt durch ein Kollisionsmanöver selbst die Oberhand. Haltet Abstand und nutzt die starken Mörser für einschlagende Breitseiten. Geht Enter-Aktionen aus dem Weg, wenn ihr könnt, und versenkt die Schiffe lieber vorher schon.

Ihr müsst laut Auftrag jedoch 10 Crewmitglieder eigenhändig bezwingen. Hebt euch das für eine ruhigere Lage auf, wenn ihr mit dem letzten Schiff zwangsläufig auflauft. Ihr könnt auch die Pistolen dafür nehmen, geht schön schnell, wenn ihr freie Bahn habt.

Wenn de La Verebdrye mit seinem schweren Dreimaster auftaucht, hilft nur noch aus allen Mörsern feuern bis der Arzt kommt. Gegen das Ding wirkt die Morrigan wie eine Nussschale. Ist aber nicht nur vorteilhaft für ihn, weil er öfter manövrieren muss. Sein und euer Schiff – ihr müsst beide wegen der Eisberge kleinere Umwege in Kauf nehmen, was immer wieder Platz für breite Salven lässt. Nehmt euch Zeit beim Zielen, passt aber zugleich auf, dass ihr nicht selbst Titanic spielt. Lasst euch nicht rammen.

In der letzten Phase müsst ihr das Schiff eigenhändig entern und den Kapität abmurksen. Begebt euch dazu auf den Mast de Morrigan und springt rüber. Einfacher gesagt als getan, angesichts der vielen Crewmitglieder. Aber ihr könnt e La Verebdrye isolieren, wenn ihr seine Angriffe rechtzeitig kontert.

Inhaltsverzeichnis:

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