Die Geschichte macht von nun an kurze Sprünge. Shay tritt in Monros Fußstapfen und läuft zu den Templern über. Dummerweise wird die Reise dann mal wieder unterbrochen, wegen eines Serverproblems. Ihr landet mal wieder in Abstergo, wo ihr ein neues Puzzle lösen müsst, nachdem ihr beim Boss wart. Also zum Server gedackelt.

Das Puzzle ist ganz einfach. Der Mittelring liegt falsch, versetzt ihn runter. Zurück in der Simulation geht es zu einer Erinnerung an Benjamin Franklin, der von Attentätern bedroht wird. Ihr könnt sie mit der Aderaugen-Funktion ausfindig machen, wenn ihr ein wenig herumsucht und hinter alle erdenklichen Gegenstände schaut. Sie verstecken sich zwar, aber nicht besonders geschickt, zumal sie in der Adleraugen-Ansicht klar markiert werden. Dies sit eine Art Training für den Ernstfall, denn nun sollt ihr fünf davon innerhalb von zwei kurzen Minuten finden und um die Ecke bringen. Ist nur ein kurzes Intermezzo, ebenso wie das darauffolgende Intro für Sequenz 5.

Sequenz 5

Optionale Ziele:
- Zehn Schiffe mit Mörsern versenken
- Keinen Schaden durch Brander-Schiffe nehmen

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Shay steigt kurzzeitig um – vom kleinen Zweimaster Morrigan auf ein großes Kriegsschiff, von James Cook. Dieses Kapitel besteht lediglich aus einer großen Seeschlacht, wodurch ihr direkt zum Schlagabtausch mit französischen Schiffen auf dem Meer kommt. In der
Nebelsuppe ist es schwer, den Überblick zu behalten, sind nämlich ganz schön viele Schiffe unterschiedlicher Größe. Unser Tipp: Steht ihr unter Beschuss mehrerer Gegner, dann zielt zuerst auf die kleinen Schiffe, die sind schnell erledigt und weg vom Fenster. Konzentriert euch bei den großen Exemplaren immer nur auf ein Schiff und schießt seitwärts aus den Mörsern, sofern ihr das optionale Ziel erreichen wollt.

Das nasse Schlachtfeld ist riesig – ihr könnt euch nicht verstecken, solltet also gut Zielwasser trinken, sonst wird es brenzlig. In diesem Kapitel gibt es keine besonderen Kniffe – es hängt alles von eurem Geschick ab.

Eure Taktik muss sich beim Ankommen der kleinen brennenden Schiffe ändern. Ihrem Kollisionskurs solltet ihr unbedingt ausweichen, sofern ihr sie nicht schon auf dem Weg zu euch versenken könnt. Fahrt dann in Parallele zu ihnen auf und schießt sie mit den Mörsern auf den Grund des Meeres.

Erinnerung 2

Optionale Ziele:
Keinen Schiffsschaden durch Mörser nehmen
- Keine Opfer außer Adewale

Zurück auf der Morrigan: Kapitän Cook hat einen wertvollen Hinweis und schickt euch zu einem Fort der Franzosen, wo sich der Assassine Adewale aufhalten soll. Er bessert dort sein Schiff auf. Das Gleiche solltet ihr ebenfalls tun. Munition und Waffen allem voran. Plündert bei bedarf ein paar Schiffe, um nachrüsten zu können.

Diese Mission unterscheidet sich nicht großartig von denen davor, nur die optionalen Ziele sind etwas schwerer. Um keine Mörser abzubekommen, müsst ihr auf dem Weg zum Fort darauf achten, keinem Schiff von der Seite zu begegnen.

Noch schwerer wird es aber, niemanden auf der Insel mit dem Fort umzubringen, denn dafür müsst ihr verdammt geduldig sein, viel ablenken und die Gegend genau beobachten. Mehrere Bäume führen an den meisten Wachen vorbei – so gesehen gibt es nur einen sicheren Weg, und der ist die meiste Zeit offensichtlich. Im Fort selbst werdet ihr nur schwerlich unentdeckt bleiben, Ihr dürft keinesfalls auf die Dächer, sondern solltet euch von Grasbüschel zu Grasbüschel vorarbeiten und stetig abwarten, Die meisten Wachen laufen in einem bestimmten Radius, ihr müsst sie also bei entsprechender Vorsicht gar nicht erst töten. Nur – wie erwähnt – es ist schwer unentdeckt zu bleiben. Wollt ihr die zweite optionale Aufgabe meistern, so hilft nur die Flucht. Sucht schnell den Zielpunkt auf der rechts vom hintersten Wachturm zu finden ist.

Auch auf der Flucht nur keine Panik, denn der Kampf gegen Adewale wird aufs Meer verlagert. Die Morrigan fährt direkt vor euch am Zielpunkt heran. Schwingt euch einfach mit dem Seil hinüber und geht ans Steuerrad. Nun sollt ihr Adewale verfolgen und sein Schiff zerstören. Dadurch wird er gezwungen, an Land zu gehen.

Nun kommt der schwierigste Teil: Ihr müsst ebenfalls an Land und ihm hinterher, am besten über den Bug seines Wracks. Passt auf- hier verstecken sich alle Nase lang Angreifer in den Büschen. Schaltet also ab und zu mal in die Adleraugen Ansicht. Auf dem Felsvorsprung, zu dem ihr kommt, ist auf der linken Seite ein Seil zum Schwingen gespannt – nutzt es und arbeitet euch über die Bäume zum größeren Felsen vor. Nun bleibt immer hier auf dem Vorsprung, also geht rechter Hand am Rand des Felsens entlang, klettert weiter und passiert eine Hütte hinterrücks im Schleichmodus.

Dann entdeckt die Wache euch nicht. Nun könnt ihr schon Adewale sprechen hören , nämlich eine Ebene unter euch. Sucht euch einen guten Winkel für einen schnellen Sprung, mit dem ihr nah an Adewale herankommt, dann könnt ihr ihn mit einem schnellen Hieb ausschalten. Schafft er es zu fleihen, könnt ihr das optionale Ziel quasi vergessen, denn dann kommen seine Verteidiger zur Hilfe. Hier endet die fünfte Sequenz.

Inhaltsverzeichnis:

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