Meucheln, turnen, herumschippern. Assassin's Creed: Rogue holt einige Tugenden aus dem Vorgänger zurück ans Licht und verfeinert den Spielablauf. In der Rolle des Templers Shay Patrick Cormack bestimmen wir 1752 den Verlauf eines Krieges, der die Besiedlung des amerikanischen Kontinents maßgeblich beeinflussen wird. Den Lösungsweg sowie allerhand Tipps und Tricks dröseln wir für euch in diesem Walkthrough auf.

Assassin's Creed: Rogue - Launch Trailer8 weitere Videos

Ahoi, ihr Landradden! Ist die See zu rau für euch oder habt ihr es nicht so mit dem unerkannten Meucheln? Kein Problem, mit dieser „Assassin’s Creed: Rogue“-Komplettlösung ist euch Poseidon sowohl auf Xbox 360 als auch auf PS3 gewogen. Sollte auch auf die PC-Fassung zutreffen, da dürften höchstens kleine Unterschiede in der Bedienung vorliegen.

Allgemeine Tipps

Da dies nicht das erste Assassin's Creed ist und viele Spielelemente bekannt sind, könnt ihr euch in den meisten Fällen prima selbst behelfen, wenn ihr unsere grundsätzlichen Tipps beachtet. Ein wenig Geschick beziehungsweise Geduld eurerseits wird natürlich auch verlangt, gerade beim ausgedehnten Freeclimbing.

Schlachten auf hoher See

- Euer Templer-Schiff ist hervorragend ausgerüstet und widerstandsfähiger als alles, was sonst so um euch herumschippert. Macht von allen Waffen Gebrauch, aber auch von der Ramm-Attacke, die gerade bei kleineren Schiffen ordentlich Wirkung zeigt. Eure Bug-Kanonen sind ziemlich flink, ihr braucht also nur ein wenig in den Lauf des gegnerischen Objekts zu zielen und richtet viel Schaden an. Richtet den Flugwinkel der Kanonen aus, um nähere Objekte zu treffen.

- Versucht bei Schlachten euch die Umgebung einzuprägen und sie zu eurem Vorteil zu nutzen. Nutzt Buchten, wenn ihr Gegner mit dem Rücken zur Wand stellen wollt. Je unbeweglicher der Feind, desto einfacher wird die Schlacht für euch. Umgekehrt solltet ihr euch nicht durch Festland bzw. Begrenzungen einkesseln lassen. (wird weiter ergänzt)


- Bleibt nicht stehen. Ihr macht euch zu einem einfach zu treffenden Ziel, wenn ihr nicht in Bewegung bleibt bzw. ständig den gleichen Kreis im Wasser zieht. Fahrt größere Schleifen in Form einer Acht oder fahrt einfach Kreuz und quer. 



- Ihr braucht beim Entern nicht zwingend auf das andere Schiff hinüber zu setzen. Schießt zuerst ein Paar Mannschaftsmitglieder mit euren Pistolen über den Haufen

- aus der sicheren Entfernung eures Schiffs. Setzt erst rüber, wenn ihr auch Chancen habt, an Bord zu überleben.

- Sammelt alles ein, was ihr auf dem Meer finden könnt. Nur so habt ihr genug Material zum regelmäßigen Aufrüsten eures Schiffs. 




Zu Fuß
- Wenn ihr zu Fuß unterwegs seid, gilt das altbekannte Assassins Creed-Schema: Es gibt beinahe nichts, was euch aufhalten könnte. Die komplette Umwelt ist so angelegt, dass ihr oft einen unsichtbaren Pfad vor euch habt, den ihr einfach nur entlang turnen müsst. Haltet die Augen offen. Per R1-Taste (bzw. RT) rennt ihr den „Parcour“ entlang und könnt dank des Schwungs weite Sprünge vollziehen.



- Auf dem Boden seid ihr in vielen Fällen schlechter dran als in der Luft bzw. auf Gebäuden und Bäumen. Ihr kommt schneller voran, seid schwerer zu verfolgen und könnt meist einfacher aus dem Blick der Verfolger verschwinden. Freeclimbing ist aber kein Freifahrtschein und kann genau ins Gegenteil umschlagen, wenn der Schauplatz nur einen Fluchtweg bietet oder nicht besonders hoch bebaut wurde. In dem Fall landet ihr bei Entdeckung auf dem Präsentierteller. 


- In Gebüschen und anderen Gewächsen oder Stapeln loser Gegenstände seid ihr erheblich schlechter zu sehen als wenn ihr einfach in der Gegend herumsteht. So könnt ihr unbemerkt bleiben. Nutzt immer die Vorzüge eurer Umwelt. 


- Nehmt euch Gegner möglichst einzeln vor. Ein Hinterhalt bzw. eine Überzahl ist zwar nicht unbesiegbar, macht aber erheblich mehr Probleme und endet womöglich in einem Tumult. Als Assassine wollt ihr möglichst unbemerkt bleiben.


- Achtet auf Nachzügler und verstecke Soldaten, die Alarm schlagen könnten. Symbole über dem Gegner zeigen an, was er gerade denkt bzw. vorhat.


- Flucht ist keine Schande! Es gibt Momente, in denen ihr wenig Überlebenschancen habt, wenn ihr frontal angreift. Flüchtet dann lieber kurzzeitig und lenkt eure Gegner ab. Sie reagieren in manchen Situationen auch auf Klänge und lassen sich dadurch eine Zeit lang in eine bestimmte Richtung locken. Diese Zeit könnt ihr nutzen, um einen besseren Ausgangspunkt zu suchen. Nutzt dabei eure Fähigkeiten aus. Ihr könnt zum Beispiel durch Druck auf den R-Knopf schnell an steilen Wänden hoch rennen. 


Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis: