Zum nach wie vor noch nicht angekündigten Assassin's Creed: Comet tauchten erste Informationen auf, die unter anderem von der französischen Webseite GameBlog gestreut wurden. Assassin's Creed: Comet wurde das erste Mal in der vergangenen Woche bei Kotaku in einem Bericht genannt - parallel zu Assassin's Creed Unity.

Assassin's Creed: Rogue - Gerücht: AC: Comet lässt euch als Templer spielen

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Comet soll wieder das Seefahrer-Thema aufgreifen.
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Zumindest Unity wurde von Ubisoft offiziell kurz darauf angekündigt, das für PC, Xbox One und PS4 in diesem Jahr erscheinen wird. Darf man den bisherigen Gerüchten glauben, wird Comet hingegen nur für Xbox 360 und PlayStation 3 auf den Markt kommen.

Laut GameBlog wird Comet um das Jahr 1758 herum beim Atlantischen Ozean angesiedelt sein und sich offenbar um einen Seemann namens Shay drehen, der den Kapitän seines Schiffs verrät. Damit soll also die seemännische Thematik von Assassin's Creed 4: Black Flag weitergeführt werden, während Unity zur Französischen Revolution spielt.

Kotaku hakte daraufhin bei den eigenen Quellen nach und bekam zumindest teilweise die Bestätigung der Details. So werde Assassin's Creed: Comet also in Nordamerika spielen und das Templer-Mitglied Shay in den Mittelpunkt stellen - man wird also offensichtlich einen Templer spielen.

Wie Kotaku weiter schreibt, wird man auch nach New York gehen und an der Küste des Atlantischen Ozeans segeln können, während man auf Haytham Kenway, Adewalé und andere bekannte Charaktere trifft. Eine Quelle von Kotaku soll gemeint haben, dass Comet eine Mischung aus dem 'Black Flag'-DLC Schrei nach Freiheit sowie Assassin's Creed 3 darstellt.

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