Ubisoft hat während einer Investorenversammlung erste Prognosen für den bevorstehenden Launch von Assassin's Creed Origins abgegeben. So soll sich das Open-World-Comeback im Gegensatz zu Assassin's Creed Unity schlechter schlagen, Assassin's Creed Syndicate allerdings hinter sich lassen.

Assassin's Creed: Origins - Ubisoft rechnet mit niedrigeren Verkaufszahlen als Unity

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Assassin's Creed Origins wird wohl nicht der neue Spitzenreiter der Reihe.
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Worauf diese Einschätzung zurückzuführen ist, steht nicht in dem Bericht von Ubisoft. Allerdings wird das Unternehmen die Marktstärke von Assassin's Creed sicherlich gut einschätzen können. Assassin's Creed Syndicate war der Höhepunkt der Überdrüssigkeit an der Reihe. Mit knapp 5,2 Millionen verkauften Einheiten war dies deutlich zu spüren. Assassin's Creed Unity, das einen großen Hype mitnehmen konnte, hatte da schon deutlich mehr Erfolg. Insgesamt 8,22 Millionen Einheiten wurden von dem Ableger mit französischem Setting verkauft.

Prognosen für Far Cry 5

Ähnlich verhält es sich bei Far Cry 5, das im kommenden Jahr die Open-World-Offensive von Ubisoft fortsetzt. Hier erwarten die Entwickler ähnliche Zahlen, wie beim dritten und vierten Hauptteil der Reihe. Diese verkauften sich 7,33 Millionen und 8,68 Millionen Mal. Ob diese Einschätzungen am Ende stimmen werden, bleibt abzuwarten. Sie zeigen aber schon ein erstes Bild, wie wichtig Far Cry 5 und Assassin's Creed Origins für das Unternehmen sind.

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