Nachdem sich Spieler von Assassin's Creed: Origins beschwert haben, dass die Rätsel darin zu einfach sind, fährt Ubisoft mit dem zweiten DLC "Fluch der Pharaonen" auf und stellt euch weitaus kniffligere Rätsel. So stolpert ihr alsbald über das Grabmal von Echnaton und damit auch über geheimnisvolle Stelen vergangener Pharaonen. Aber wo ist der Schatz des Echnaton und was hat es mit dem Mythos auf sich? Wir zeigen es euch.

Echnaton oder auch Akhenaten oder Amenhotep IV. war ein Pharao der 18. Dynastie. Sein Tod ist ungeklärt - man geht von einem Anschlag auf ihn aus und vielleicht ist er deshalb so voll Rage und bereit Bayek an die Gurgel zu gehen. Wollt ihr jedoch seinen Schatz finden, führt kein Weg am Grabmal des Echnaton vorbei, durch das ihr in die Region Aton gelangt. Hier müsst ihr vier Stelen lesen, um den Mythos in eurem Inventar freizuschalten. Echnaton war zudem der Ehemann von Nofretete, Nofretete hat auch einen Schatz in AC: Origins versteckt. Zudem gibt es auch noch einen Schatz des Ramses und den Schatz des Tutanchamun.

Ihr wollt lieber mit einem Video zum Schatz geführt werden? Kein Problem! Den Schatz findet ihr ab Minute 04:23:

Assassin's Creed: Origins - Schatz und Stelen des Echnaton - Fundorte27 weitere Videos

Schatz des Echnaton - Aton betreten und Stelen finden

Folgt dem Eingang des Grabes geradeaus, bis ihr einen Spalt in der Wand entdeckt, durch den ihr euch quetschen könnt. Dahinter erwartet euch nicht nur eine große Halle sondern auch ein paar Gegner der Stufe 48. Diese besiegt, geht es weiter gerade aus zu einem Wasserbecken, durch das ihr tauchen müsst. Oben angekommen, seid ihr in Aton - der heiligen Stadt Echnatons.

Die vier Stelen müsst ihr finden und lesen, ehe ihr das Rätsel für den Schatz des Echnaton erhaltet.

Ehe ihr das Rätsel findet - die fünfte Stele - müsst ihr in Aton vier Stelen finden, die wichtige Punkte im Leben des Pharaos beschreiben. Dabei ist die Reihenfolge, in der ihr die Stelen aufsucht egal:

  • Erste Stele: Sobald ihr auftaucht, seht ihr vor euch ein Steintor. Lauft hindurch, betretet das Gebiet Wächter des Aton und schaut nach rechts. Nach ein paar Stufen seht ihr eine schwarze Basaltstatue, die die erste Stele darstellt und die Geburt eines Gottes beschreibt.
  • Zweite Stele: Begebt euch von der ersten Stele Richtung Nordwesten zum Bereich Westtor. Am angezeigten Fragezeichen findet ihr die Stele O Siegreicher.
  • Dritte Stele: Relativ mittig von Aton befindet sich die Brücke der Beter. Hier müsst ihr tatsächlich unter Wasser suchen, um die Stele Unser Feind zu finden.
  • Vierte Stele: Betretet das Gebiet Osttor und klettert in das Innere des Gebäudes. Darin steht die Stele Ein neuer Horizont.

Habt ihr alle vier Stelen gelesen, erscheint automatisch die Nachricht, dass ein neuer Mythos in eurem Inventar ist und ihr den Schatz des Echnaton finden könnt. Also auf geht es zum versteckten Schatz.

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Apropos versteckter Schatz? Habt ihr schon alle Papyrusrätsel finden können? Teils sind sie wahrlich lohnenswert:

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Schatz des Echnaton finden und Rätsel lösen

Versteckt hinter Papyrusrollen und Regalen liegt der Schatz des Echnaton.

Tatsächlich lässt sich das Rätsel um den Schatz des Echnatons nicht so offensichtlich lösen, wie beispielsweise die Papyrusrätsel. Der exakte Wortlaut ist dabei wie folgt:

  • In der unheilvollen Reflexion der Sonnenscheibe liegt eine Kammer zwischen zweien. In ihren Mauern schreit eine stumme Barrikade alles Wissen heraus. Tausend Schriftrollen, welche die Weisheit und die Strahlen des lebendigen Aton preisen. Während dahinter der Feind weint, ein ewiger Häretiker.

Na gut. Auf den ersten Blick nur religiöses Geschwurbel, doch tatsächlich beziehen sich die Zeilen auf das Gebiet Kammer der Besinnung. Auf dem Vorplatz gibt es eine Sphinx, deren goldene Kugel die Sonnenstrahlen einfängt, dahinter liegt ein Gebäude mit unzähligen Schriftrollen. Geht in dieses Gebäude und sucht einen Spalt bei den Regalen, durch den ihr euch quetschen könnt. Hier findet ihr den Schatz des Echnaton. Neben etwas Plunder und 1.000 Drachmen gibt es zudem noch eine legendäre Waffe.

Zugegeben, wirklich schlau wird man aus dem Rätsel nicht und es lässt ein wenig Interpretation offen. Aber so macht es ja auch richtig Spaß, oder nicht? Hat sich die Schatzsuche eurer Meinung nach gelohnt oder hätte man sich diese sparen können?