In wenigen Monaten ist es soweit: Der neue Teil der Assassinenreihe erscheint und will der Eintönigkeit der vergangenen Ableger ein Ende setzen. Nun haben die Entwickler bekanntgegeben, dass es ein neues Feature geben wird, das bei den Spielern von Assassin's Creed Origins für deutlich weniger Frust sorgen sollte.

Assassin's Creed: Origins - Dieses Feature soll für weniger Frust sorgen

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Werdet ihr in Assassin's Creed Origins entdeckt, heißt es nicht gleich "Game Over".
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So war es in bisherigen Assassin's-Creed-Teilen so, dass ihr - sobald ihr eine Nebenmission begonnen habt - diese auch ausführen müsst. Scheitert ihr oder verlasst das Missionsgebiet, muss diese noch einmal von vorne begonnen werden. Dies soll in Assassin's Creed Origins nicht mehr der Fall sein. Die Entwickler verfolgen einen deutlich offeneren Missionsablauf. Nehmt ihr also eine Nebenmission an, bekommt ihr kein Gebiet vorgegeben. Stattdessen verhält es sich, wie in anderen Open-World-Spielen. Trefft ihr auf dem Weg zu einer anderen Mission zufällig auf das Ziel der Neben-Quest, könnt ihr dieses schnell erledigen, bevor es weitergeht.

Weniger Scheitern in Assassin's Creed Origins

Dazu gehört laut den Entwicklern auch, dass eine Mission nicht gleich vorbei ist, wenn ihr entdeckt werdet. Ob dies für alle Aufgaben gilt oder bei einigen Quests doch noch Vorsicht angesagt ist, bleibt allerdings abzuwarten. Immerhin wäre es schade, wenn Lauschmissionen nicht mehr scheitern würden, wenn ihr von den Zielen entdeckt werdet. Assassin's Creed Origins erscheint am 27. Oktober 2017 für PC, Xbox One und PS4.

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