Könnt ihr es auch kaum erwarten, euch in Assassin's Creed: Odyssey eure Sandalen anzuziehen und die Gegner „This is Sparta!“-mäßig durch die Gegend zu kicken? Wie der verantwortliche Ubisoft-Director kürzlich mitteilte, soll die Reise nach Griechenland deutlich länger dauern als die vorherige nach Ägypten.

Assassin's Creed trifft auf 300:

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In einer Fragerunde von GameInformer ließ sich der Odyssey-Director Scott Phillips über das kommende Spiel ausquetschen. Ihm wurden 107 Fragen gestellt, unter anderem zu Haustieren, Waffen, Spielwelt und wann es endlich ins feudale Japan geht.

Mitten drin kam Phillips auch auf die Spielzeit zu sprechen, die offenbar „viel, viel länger“ als die von Assassin's Creed: Origins sein soll. Verantwortlich dafür seien vor allem die größere Spielwelt und längere, nicht-lineare Handlung. Wenn normale Spieler den Vorgänger in etwa 30 Stunden durchspielen, heißt das dann, dass wir uns in Odyssey auf 40 Stunden oder mehr freuen können?

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Auf die Frage, auf welches Spiel-Element sich der Director am meisten freue, sagte er: „Es zu einem vollständigen RPG zu machen, das sich auf die Auswahl an Dialogen und Optionen für den Spieler konzentriert, um den Ausgang der Welt zu beeinflussen.

Neben allen behandelten Aspekten wurde Phillips auch gefragt, ob die Protagonisten Kassandra und Alexios im Spiel aufeinander treffen können, unabhängig davon, wen der Spieler genommen hat. Hier sagte der Director nur geheimnisvoll: „Wir werden sehen.

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