In Assassin's Creed: Odyssey soll es wieder mehr auf der Gegenwart geben. Das haben die Entwickler in einem Interview mit Twinfinite versprochen. Demnach erkunden sie weiter die Abstergo-Historie und geben euch dabei aber die Freiheit, ob ihr sie wirklich aufdecken wollt.

Assassin's Creed Odyssey auf der E3 2018:

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Wir wussten, wie wichtig die moderne Geschichte für eine Menge unserer Fans ist“, so einer der Narrative Leads von Assassin's Creed Odyssey. „Diese zu ignorieren, wäre einfach nicht fair. Aber wir wissen auch, dass es einen Konflikt zwischen diesen Fans und den Fans gibt, die für immer in der Vergangenheit bleiben wollen. In Assassin's Creed Odyssey haben wir es so geregelt, dass ihr die Gegenwart so viel erkunden könnt, wie ihr es wollt. Wenn ihr lieber in der Vergangenheit bleibt, dann steht euch das offen. Die Optionen sind da.“

Die Story wird fortgesetzt

Die Geschichte der Vergangenheit wird im neuen Assassin's Creed also zum ersten Mal optional. Sie setzt die Story von Layla Hassan aus Assassin's Creed Origins fort. Layla setzt ihre Suche nach untergegangenem Wissen alter Zivilisationen und wichtigen Artefakten fort. Hoffentlich wird ihre Story in Odyssey interessanter, als sie es in Origins war und fesselt mehr Spieler vor den Bildschirm.

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