Assassin's Creed 5 wird nicht im feudalen Japan (Samurai-Ära) spielen, wie Managing Director Jade Raymond gegenüber Adweek verriet. Damit kann zumindest schon einmal ein Schauplatz ausgeschlossen werden, nachdem es immer wieder Gerüchte und offizielle Kommentare dazu gab.

Assassin's Creed 5 - Spielt nicht im feudalen Japan, sondern in Raymonds Lieblingsära

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Welches Setting wird wohl Assassin's Creed 5 haben?
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Schon seit 2012 ist diese Epoche ein Thema und wurde zuletzt im Januar erneut aufgegriffen. Ubisofts Creative Director Jean Guesdon sagte dazu, dass ein feudales Japan grundsätzlich möglich sei, gerade weil der Animus quasi alles möglich mache.

Bei Ubisoft scheinen die Meinungen zum feudalen Japan aber weit auseinanderzugehen, denn während Raymond die Epoche ebenfalls für sehr interessant hält, ist Creative Director Alex Hutchinson da ganz anderer Ansicht. Er bezeichnete es neben dem Zweiten Weltkrieg und dem alten Ägypten als eines der drei schlimmsten Schauplätze für die Reihe.

Auch wenn sich nicht viel damit anfangen lässt, außer vielleicht in vergangenen Interviews und Aussagen nach der Antwort zu graben, so meinte Raymond immerhin, dass Assassin's Creed 5 in ihrer Lieblingsära angesiedelt sein wird. Welche das ist, darüber lässt sich nur spekulieren.

Wenn man laut Raymond ein Franchise entwickle, habe man immer das gesamte Universum im Sinn und auch wie man eine Meta-Geschichte erschaffen könne, um jahrelang weiterzuexistieren.

Denn führe die Geschichte am Ende ins Nichts, wird man ein Äquivalent zu Matrix 2 oder etwas in dieser Richtung haben, das das gleiche Maß an Genialität nie erreicht habe.

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