Game Director Ashraf Ismail (Black Flag) zufolge entscheiden nicht die Spielmechaniken über das Setting eines neuen Assassin's Creed, sondern wie interessant letztendlich das Szenario ist.

Assassin's Creed 5 - Spielmechaniken entscheiden nicht über Setting

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Ob die Seeschlachten wiederkommen, entscheiden allein das Setting.
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Dabei sprach er die Seeschlachten in Assassin's Creed 4: Black Flag an. Obwohl diese sehr beliebt seien, suche man kein weiteres ähnliches Szenario, nur um diese unterbringen zu können.

Als man sich damals für das Piraten-Setting entschied, musste man die Seeschlachten als zentrales Element einfach integrieren. Welche Zeitperiode man als nächstes besuche, hänge davon ab, wie interessant diese für die Fans sowie Ubisoft sein könnte und was diese für die Spielmechaniken bedeuten wird.

Man wolle auch nicht an bestimmten Spielmechaniken festhalten, vielmehr möchte das Team prüfen, was historisch interessant sein könnte und welche Mechaniken sich daraus auf ganz natürlichem Wege ergeben.

Über die Zukunft der Reihe könne er allerdings nicht sprechen - und er wolle auch nicht bestätigen, dass sich ein neues Spiel in Entwicklung befindet. Dass das aber der Fall ist, ist natürlich schon länger bekannt. An diesem arbeitet Jade Raymond, die Veröffentlichung ist für dieses Jahr geplant.

Jedenfalls war es laut Ismail mit einem Risiko verbunden, die Seeschlachten so in den Fokus wie bei Black Flag zu stellen. Und am Ende machte er nochmals deutlich: einzig die Zeitperiode bestimmt über die Spielmechaniken im jeweiligen Spiel.

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