Im vergangenen Jahr ging Ubisofts Ashraf Ismail auf das Ende der Reihe Assassin's Creed ein und meinte, man habe bereits Ideen dafür, wie dieses aussehen werde.

Assassin's Creed 5 - Kein Ende in Sicht

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Nun klinkte sich Autor Darby McDevitt ein und hält ein wenig dagegen: "Es existierte Verwirrung, als er sagte, dass Assassin's Creed ein Ende hätte. Aber das ist nicht ganz richtig."

Laut McDevitt habe die Geschichte ein Ende. Jedoch stehe den Machern diese quasi völlig offen, weshalb man das Universum eher mit Doctor Who vergleiche. Es würde sehr viele Möglichkeiten geben, so dass man kein definitives Ende haben wolle. Man könne aber Geschichten schreiben, die einen Abschluss bieten.

Entsprechend sei Black Flag im Grunde ein Übergang von der alten Serie zu einer neuen. Das Ende der Desmond-Tilogie habe sich ein wenig verändert, aber es sei schon immer geplant gewesen, es so enden zu lassen. Als man dann vor zwei Jahren mit den Planungen an einer weiteren Geschichte anfing, habe man sich letztendlich von der Definition verabschiedet, wann eine Geschichte wirklich enden wird.

Und was die verschiedenen Technologien angeht, darunter auch jene hinter den Seeschlachten, so wolle man diese nicht einfach fallen lasen. Es würde häufig die Möglichkeit geben, alte Technologien für neue Dinge zu verwenden. Seeschlachten müssen also nicht zwangsweise in Assassin's Creed 5 Einzug halten, während die Technik hingegen vielleicht weiter verwendet wird - dann eben nicht auf Schiffen.

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