Im offiziellen Ubisoft-Blog ging Game Director Ashraf Ismail auf die Gegenwart in Assassin's Creed 4: Black Flag ein, die diesmal zum größten Teil optional bleibt.

Assassin's Creed 4: Black Flag - Gegenwart bietet Spielzeit von bis zu 5 Stunden - bleibt aber optional

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Wer keine Lust auf Abstergo hat, muss maximal im gesamten Spiel nur zwischen 20 und 25 Minuten in der Gegenwart verbringen.
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Laut Ismail könne man zwischen drei bis fünf Stunden in der Gegenwart verbringen und verschiedene Sachen tun, etwa jeden Computer hacken, sich umschauen, Dinge finden usw. Wer hingegen keine Lust darauf hat, muss den Animus maximal zwischen 20 und 25 Minuten verlassen - insgesamt fünfmal soll das während der Hauptgeschichte passieren. Und jedes Mal verbringe man etwa drei bis vier Minuten in der Gegenwart.

Der Entwickler versuchte diesen Abschnitt zum Großteil möglichst optional zu halten, eben weil manche Spieler ihre Zeit nicht in der Gegenwart verbringen wollen. Man müsse es nicht mögen, es sei aber ein Teil der Reihe.

Wer Abstergo ein wenig erkundet und die verschiedenen Hinweise und Geheimnisse entdeckt, wird erfahren, was mit Desmond nach Assassin's Creed 3 passierte. Der ist nämlich kein Bestandteil mehr von Black Flag.

Ansonsten verspricht Ismail "großartige Cameo-Auftritte" von bekannten Charakteren. Welche das sind, lässt sich nur erahnen - Aveline wurde bereits bestätigt. Das bezeichne man bei Ubisoft als "WTF-Momente", schließlich könne man kein Spiel der Reihe ohne einen WTF-Moment entwickeln.

Assassin's Creed 4: Black Flag ist für PS3, Xbox 360, seit dem 22. November 2013 für PC, Wii U, Xbox One und seit dem 29. November 2013 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.