Gäbe es ein Lehrbuch zum Erstellen von Fortsetzungen, würde dort vermutlich zusammengefasst etwas stehen wie: Eine gelungene Fortsetzung muss dem Spieler das gleiche Spielerlebnis geben, das er schon beim Vorgänger mochte, ein sofortiges Gefühl der Vertrautheit wecken, aber doch in entscheidenden Punkten anders, in kritisierten Punkten besser sein. Möglich, dass sich direkt unter diese Beschreibung in Zukunft ein Bild von Assassin’s Creed III setzen ließe.
Sofort vertraut und doch ganz anders: Assassin’s Creed 3 bleibt der Serie treu, macht aber einen riesigen Schritt in Richtung Red Dead Redemption.AusblickVier Stunden haben wir eine annähernd fertige Version gespielt, uns in zahlreiche Nebenquests gestürzt und in die Story-Sequenz 6 begeben, also einen späteren Teil des Spiels, in dem bereits der übliche Tutorial-Durchmarsch abgeschlossen ist. Viel zu tun gab es dabei, an jeder Ecke des Spiels warteten Aufgaben und Betätigungen, so wie man es heutzutage von einem guten Open-World-Spiel erwartet. Keine einzige Sekunde war langweilig.
Wilder Westen: Assassin's Creed 3 bewegt sich in Richtung Red Dead Redemption.Aber was noch wichtiger ist: Nach dem eher enttäuschenden Revelations dürfte Assassin’s Creed 3 endlich der nächste große Schritt in der Serie werden, den Fans schon seit langem fordern. Dafür hat Ubisoft das Spielprinzip gehörig umgekrempelt, wo man es in den Vorgängern stets nur bis zum Bersten weiter aufblähte.
Das neue Setting liefert ein erfrischend anderes Gefühl beim Erkunden der Welt, die Missionsstruktur mit ihren zahlreichen Nebenquests ähnelt nun noch mehr einem typischen Open-World-Spiel. Es müssen keine Schmieden und Teppichgeschäfte mehr gekauft werden, bis die erlösende 100% im Übersichtsbildschirm prangt. Das Spielkonzept wurde radikal entschlackt und die wegfallenden Facetten durch sinnvolle Alternativen ersetzt.
Möchte man das Spielgefühl und den Ansatz der „neuen Generation Assassin’s Creed“ in einem Satz beschreiben, so geht das am einfachsten und erstaunlich treffsicher mit einem Vergleich: Assassin’s Creed bleibt der Serie treu, macht aber einen gigantischen Schritt in Richtung Red Dead Redemption. Wer das Rockstar-Meisterwerk gespielt hat, dürfte damit eine ziemlich klare Vorstellung davon haben, was ihn erwartet.
Im Mittelpunkt: der Mensch im Angesicht der Wildheit und Schönheit der Natur.Das beginnt bereits beim Design der Spielwelt, das mit seiner offenen und weitläufigen Topografie vollständig anders strukturiert ist, als das noch in den Vorgängern der Fall war: Wo die Städte der bisherigen „Assassin’s Creed“-Spiele ein, die Bewegungsabläufe vordefinierendes, Netzwerk aus Dächern und Gassen bildeten, dominiert Assassin’s Creed 3 vor allem eines: Weite.
Eine Weite, die nur vom Dickicht der Bäume unterbrochen und durch Flüsse, Seen und schroffe Berge begrenzt wird. Wo es in Assassin’s Creed 1 und 2 um den Schmelztigel Großstadt ging, handelt Teil 3 von der Einsamkeit und Ohnmacht im Angesicht grenzenloser Natur. Wo in den Vorgängern die Beschaffenheit von Architektur sowohl Ästhetik wie menschliches Verhalten bestimmte, ist es hier die wilde Schönheit weitgehend unberührter Landschaft.
von Ubisoft
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Die neuen Kampfanimationen sehen auch mehr als schnieke aus und das Level- bzw. Weltdesign spricht auch für sich. Ändernde Jahreszeiten und weitere Spielereien, setzen dem ganzen dann echt noch die Kirsche auf. :)
Ich kann's wirklich kaum erwarten den neuen Assassinen in eine noch offenere und freiere Welt zu schmeißen, wie in den Vorgängern.
Zu viel Info Man!
Also, ob es die Templer noch gibt oder nicht werden wir wahrscheinlich nie herausfinden.
ABER: Seht euch mal den Eifelturm an. Verwirrt? Seht ihn euch aus folgender Perspektive an: Von oben um 45° gedreht. Sieht dem Templerkreuz verdammt ähnlich wenn ihr mich fragt. Aber egal. Ich freue mich nach dem Revelations-Debakel sehr auf Teil 3.
ja und meine rosette sieht um 45grad gedreht dem hakenkreuz ziemlich ähnlich....und?
Also, ob es die Templer noch gibt oder nicht werden wir wahrscheinlich nie herausfinden.
ABER: Seht euch mal den Eifelturm an. Verwirrt? Seht ihn euch aus folgender Perspektive an: Von oben um 45° gedreht. Sieht dem Templerkreuz verdammt ähnlich wenn ihr mich fragt. Aber egal. Ich freue mich nach dem Revelations-Debakel sehr auf Teil 3.
was meinen sie damit? versteh dia aussage nicht ganz
Das behaupten sie zumindest, ja. Es gab viele "Nachfolgeorden" die das behauptet haben. Aktuell die OSMTH, die als Hilfsorganisation tätig ist. Sind damals zwar nicht alle direkt hingerichtet worden, aber ihr Großmeister (Jaques de Molay) wurde hingerichtet und somit der Orden aufgelöst. Nur das einer bei den Johanniter der Enkel des einen, der einen kannte, der mit einem verwandt war, deren Onkel mal Tempelritter war, ist, ist es noch lange kein Orden der Tempelritter mehr.^^
Zumindest können sie aber so tun als ob. Es soll ja auch Leute geben die sich als Batman verkleiden, warum nicht.^^
Als offiziellen Orden gab es sie aber nicht mehr, da stimme ich zu. Dennoch finde ich es interessant. :)
Sieht allerdings echt gut aus, außerdem kein Ubikopierschutz mehr...
Mal sehen :)
Sie wurden im 13 Jahrhundert offiziell aufgelöst. Was später mit ihnen war und wie lange sie noch existiert haben (oder ob sie noch existieren) ist reine Spekulation. Genau so gut können wir auch dann Illuminati in AC3 reinbringen und behauptet, ist genau so passiert! :)
Der wilde Weste 19. Jahrhundert.
Also gut 600 Jahre später, Herr Lausbub. ;)
Templer gab es auch später noch, nur nicht mehr so offiziell. :)
Templer Zeit 11.-13. Jahrhundert.
Der wilde Weste 19. Jahrhundert.
Also gut 600 Jahre später, Herr Lausbub. ;)
ja klar passt übelst gut zusammen, auch historisch sind ja die templer und assassinen im wilden westen, bzw. zur zeit der unabhängikeitskriege legendär..... Oo
ist ungefähr wie cowboys in tibet. allein wie der dude aussieht, die mischung aus assassine und indianer ist so dämlich und völlig unrealistisch. so ist doch damals niemand rumgerannt und der wär doch schon auf 1km verdächtig in dem aufzug.
Eigentlich kann die Reihe storytechnisch auch noch überzeugen.
Nur die Rahmenstory um Desmond ham sie ganz schön versaut.
Die Story von Ezio aus den letzten 3 Teilen hat mich erzählerisch immer gut unterhalten und mitfiebern lassen.
Wenn Modder es rippen würden und Desmond rausschneiden, hätt ich bestimmt wenig zu meckern.