Während der PlayStation China-Ankündigung sprach Stephanie Perotti, Ubisofts Worldwide Director für Online Games, also auch für Uplay, über ein mögliches Assassin's Creed Asia, das sie nicht für unmöglich halte.

Assassin's Creed - Ubisoft: Assassin's Creed Asia ist durchaus möglich

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Ubisofts Worldwide Director Stephanie Perotti
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Am vergangenen Donnerstag sprach Ubisofts Worldwide Director Stephanie Perotti in China auf der PlayStation-Ankündigung auch über ein mögliches Assassin's Creed Asia, das sie generell durchaus für möglich halte.

"Ich denke nicht, dass wir jemals gesagt haben, dass wir nicht an der Geschichte Chinas interessiert wären", so Perotti. "Ich denke, dass wir eine Menge Geschichten erkennen - wir wollen die Kreativität besitzen, die richtige Geschichte zu kreieren. Sollten wir Assassin's Creed-Schaffende haben, die damit ihre Zeit verbringen wollen, werden wir die chinesische oder japanische Geschichte kennenlernen, um eine passende Geschichte zu kreieren."

Mit Assassin's Creed Chronicles: China hat Ubisoft bereits ein eigenständiges 2,5D-Spiel entwickelt, das im chinesischen Setting spielt.

Diese Aussage Perottis steht im starken Kontrast zu dem, was Ubisofts Creative Director Alex Hutchinson im vergangenen Oktober bezüglich eines feudalen Settings gesagt hat. Seiner Meinung nach sei ein solches Setting zu generisch. "Das feudale Japan würde zwar sicherlich als Assassin's Creed Titel funktionieren, aber ich glaube, es würde das Gefühl aufkommen wie, 'Oh, hab ich das nicht schon einmal gespielt?' Ihr wisst, was ich meine - 'Oh, ich war doch schon mal ein Ninja, und ich war auch schon einmal ein Samurai'", so Hutchinson.

Natürlich stellt sich angesichts der widersprüchlichen Aussagen dieser Ubisoft-Mitarbeiter, und aufgrund der Umstände, unter denen Perottis Aussagen gefallen sind, die Frage, ob sie überhaupt Gehalt besitzen. Wünschenswert wäre es wohl.