Nachdem sich Tschechiens Präsident Václav Klaus in den Fall der in Griechenland inhaftierten Bohemia-Mitarbeiter Ivan Buchta und Martin Pezlar einschaltete, wurde nun ein Brief der beiden Betroffenen veröffentlicht.

Arma 3 - Inhaftierte Mitarbeiter melden sich mit Brief zu Wort

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Sollte es zu einer Verurteilung kommen, drohen den beiden bis zu 20 Jahre Haft.
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Darin bedanken sich die beiden Mitarbeiter für die Unterstützung und betonen, dass man gut behandelt werde, auch wenn man lieber bei den Familien als im Gefängnis sein sollte. Die Unterstützung und Bemühungen aber machen den Gefängnis-Aufenthalt einfacher. Man freue sich über die Postkarten, die Nachrichten aus der Community sowie über die Bilder und Puzzles, die ihnen regelmäßig übermittelt werden.

Auch wenn es wohl noch einige Zeit dauern würde, bis sie nach Hause zurückkehren dürfen, so geben sie ihr Bestes, um optimistisch zu bleiben und die Zeit gut zu nutzen. Sie lesen, reden und gehen spazieren. Nach wie vor aber seien ihre Gedanken immer bei der Familie, den Freunden und denjenigen, die sie auf jede mögliche Art und Weise unterstützen.

Wie kürzlich angekündigt, fanden in der Zwischenzeit vor der griechischen Botschaft in Prag Proteste statt, die von Mafia-Entwickler Daniel Vávra angeführt wurden. Besucht wurden die Proteste von etwa 150 Leuten, wobei ebenso einige Mitarbeiter von Warhorse Studios, 2K Czech und Bohemia Interactive anwesend waren. Zusätzlich wurde eine Petition mit 20.000 Unterschriften an das tschechische Außenministerium und an die griechische Botschaft übergeben.

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