Die Macher von ARK: Survival Evolved hatten zu Beginn ihrer Entwicklung versprochen, dass sie niemals Mikrotransaktionen in ihrem Spiel anbieten würden. Dieses Versprechen wurde nun gebrochen und die Fans gehen auf die Barrikaden. Allerdings gibt es einen Grund, warum dies geschehen ist.

ARK: Survival Evolved - Mikrotransaktionen eingeführt - Spieler entzürnt

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Ark hat das Vertrauen vieler Spieler gebrochen.
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Ark: Survival Evolved sollte als physische Kopie in den USA veröffentlicht werden. Die Macher erklären auf Reddit, dass sie sich dafür auf einen Deal mit den Vertrieben einigen mussten. Dieser beinhaltete auch Mikrotransaktionen für die Vorbestellerinhalte. So gibt es nun Skins im Shop, die für wenige Euro erworben werden können. In Zukunft - so die Entwickler - sollen diese nicht erweitert werden. Das Versprechen soll - abgesehen von dem aktuellen Bruch - weiter bestehen. Sie wollten Ark: Survival Evolved einem noch größeren Publikum eröffnen, was leider auch Kompromisse erfordert.

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Vertrauen verwirkt?

Fraglich bleibt, ob die Fans nun ihr Vertrauen noch einmal in die Entwickler setzen werden. Die meisten von ihnen werden wohl nun wieder vorsichtiger mit dem sein, was die Entwickler versprechen. Gerade in Anbetracht der enormen Preisanhebung von Ark: Survival Evolved - die schon viele Community-Mitglieder vergrault hatte - scheint die Einführung von Mikrotransaktionen für viele zu extrem.

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