Am Wochenende wollten Vorbesteller von Anthem und Abonnenten des Access-Services von EA endlich in die VIP-Demo des Koop-Shooters reinschauen. Leider kam es aber bei vielen gar nicht erst dazu, weil Server-Probleme und Verbindungsabbrüche einen Strich durch die Rechnung machen.

Gameplay direkt aus Anthem.

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Viele waren ewig in den Ladebildschirmen von Anthem gefangen oder haben keine anderen Spieler gefunden, selbst wenn sie endlich im Spiel gelandet sind. In einem Blog-Beitrag entschuldigt sich Chad Robertson, Head of Live Service bei BioWare, direkt bei den Spielern, die Anthem nicht genießen konnten und räumt einige Fragen aus dem Weg. So vermuten viele User, dass BioWare nicht ausreichend Server zur Verfügung gestellt hätte, um die VIP-Demo zu stemmen. Das soll aber nicht der Fall gewesen sein. Die Server waren so angelegt, dass sie mit steigender Anzahl von Spielen online gehen und sich so der wachsenden Population anpassen. Nur hat das anscheinend nicht richtig funktioniert und wurde durch die hohe User-Zahl direkt zum Launch aus den Angeln gehoben.

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Das Feedback wird umgesetzt

Die VIP-Demo von Anthem war eher ein kleiner Reinfall.

Auch die unendlichen Ladebildschirme von Anthem seien etwas, was in den internen Tests als gelöst angesehen wurde. Erst mit der Live-Demo wäre dieser Bug wieder aufgetaucht und müsse jetzt erneut gerichtet werden. Die Entwickler von Anthem wollen sich das Feedback weiter anhören, Bugs entfernen und die Serverstabilität verbessern, damit die offene Demo vom 1. bis 3. Februar 2019 deutlich besser läuft.

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