Knapp fünf Wochen ist es nun her. Mit einer Mischung aus nervöser Vorfreude und kribbelndem Fernweh saß ich im Zug, der mich in meine neue Heimat bringen sollte. Ein idyllisches Dörfchen im Grünen, fernab vom hektischen Treiben der Großstadt. Seitdem ist vieles passiert. Ein Reisebericht.

Animal Crossing: New Leaf - Character Trailer - Melinda7 weitere Videos

18. Mai: Tag des Aufbruchs - Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Ich hasse Abschiede, wie vermutlich jeder normale Mensch. Auf gepackten Koffern sitzend und mit schönen Erinnerungen im Hinterkopf quetschen sich unweigerlich ein paar Abschiedstränen aus den wässrigen Augen. Auch dieses Mal war es nicht anders.

Immer noch schniefend und gedanklich eher im Gestern als Morgen setzte sich unvermittelt ein weiterer Fahrgast zu mir. Olli hieß er. Neugierig war Olli, aber nie unverschämt. Wir schnackten ein Weilchen und ehe ich mich versah, sagte der Zugführer mit freundlicher Stimme den Namen meiner neuen Heimat. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich mein Gegenüber bereits ein genaues Bild von mir gemacht. Mir kam der surreale Gedanke, das Gespräch hätte mein künftiges Ich beeinflusst. Hätte ich auf einige Fragen anders reagiert – wäre ich jetzt ein anderer Mensch?

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Überpünktlich lieferte mich der Zug in meiner neuen Heimat ab. Ein gutes Omen?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Plötzlich stand ich da, mitten in meinem neuen Leben. Den Koffer in der Hand, die Last der kommenden Tage auf den Schultern. Viel Zeit zum Kennenlernen des Örtchens blieb nicht: Noch an der Bahnstation bereiteten mir einige Einwohner einen mittelgroßen Empfang.

„Herzlich willkommen, Bürgermeister“, schmetterten sie mir mit einem strahlenden Lächeln entgegen. Bürgermeister? Ich? Kann sich nur um einen Irrtum handeln, schoss es mir sofort durch den Kopf. Minutenlang redete ich insistierend auf die putzigen Kerlchen ein – ohne Aussicht auf Erfolg, wie sich bald herausstellte. Also würde ich das Spiel notgedrungen eine Weile mitspielen müssen. Irgendjemand sollte den Fehler früher oder später ohnehin bemerken (Nachtrag: Wie naiv ich war...).

Bürgermeister wider Willen also. Geht ja gut los. Abgesehen von diesem (entscheidenden) Fauxpas gab es allerdings nur wenig Grund zur Klage. Nachdem mir Melinda, meine künftige Sekretärin, im Rathaus ein Ohr über bürgermeisterliche Pflichten, Aufgaben und Verantwortungen abgekaut hat, war der anstrengende Tag fast geschafft. Fehlte noch eine „Kleinigkeit“: die eigenen vier Wände. Tom Nook, der örtliche Immobilienhändler würde mir weiterhelfen, erklärte Melinda resolut am späten Abend.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Aller Anfang ist schwer und unbequem: Die erste Nacht musste dieses Zelt als provisorisches Heim herhalten.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Erst kurz vor Ladenschluss polterte ich noch gerade rechtzeitig in den Laden des Waschbären mit den Dollarzeichen in den Augen. Mit ausladenden Gesten begrüßte er sein unwissendes Opfer; der Geruch von Geld lag in der Luft. Nach einer kurzen Tour durch die Stadt (wie grün es hier überall ist!) entschied ich mich für die Lage meines Heims, das Nook innerhalb weniger Tage für mich aus dem Boden stampfen würde. Als Wasserratte und Arbeitstier gleichermaßen fiel meine Wahl auf ein kleines Fleckchen in Rathaus- und Strandnähe – heimeliges Meeresrauschen inklusive!

Was für ein Tag! Entkräftet, aber zufrieden liege ich in meinem provisorischen Bett, lausche den sich brechenden Wellen des Ozeans und bin gespannt, was die nächsten Tage bringen mögen. Was auch immer es sein mag: Ich habe ein gutes Gefühl und schaue zuversichtlich in die Zukunft!

22. Mai: Geld regiert die Welt

Geld, Geld Geld – ich kann es nicht mehr hören! Als wären die lieben Sternis alles, was zählt. Aber ich greife zu weit vor. Die ersten Tage waren kein totaler Reinfall. Ganz und gar nicht. Nur ein bisschen dröge, vielleicht. Und durchzogen vom Streben nach Geld.

Es war fast ein wenig gespenstisch, wie Tom mein kleines Heim innerhalb eines Tages hochzog. „Auf dass du dich möglichst wohlfühlen wirst“, sagte er und erinnerte mich pflichtgemäß an die Rückzahlung des Kredits. Ein ordentliches Sümmchen stellte mir der arbeitssame Immobilienhändler in Rechnung, versicherte jedoch, dass die Tilgung alle Zeit der Welt hätte. Hatte sie auch, wie sich später herausstellte. Netter Kerl.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Petri Heil! Mein erster Fang.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Voller Stolz (und mit reichlich Unglauben) nahm ich meine eigenen vier Wände in Augenschein. Klein war's, aber gemütlich und mit Sachverstand gebaut – sogar meinen Wunsch eines blauen Dachs hatte Tom erfüllt. Vielleicht war es diese ungewöhnliche Farbe, die auch Carlo angelockt hatte. Noch halb verträumt nahm ich den kleinwüchsigen Frosch kaum wahr, als er mit tapsigen Schritten am Strand flanierte und stets verlegen auf seinen neuen Nachbarn schielte. Ein kurzes Schwätzchen später hatte ich einen neuen Freund.

Reif für die Insel: Animal Crossing ist spielgewordener Langzeiturlaub ohne jedwede Verpflichtungen.Fazit lesen

„Dreh doch mal 'ne Runde und quatsch mit den anderen. Die Leute müssen endlich ihren neuen Bürgermeister kennenlernen!“ Bürgermeister? Da war ja was. Ganz offensichtlich schien meine Ankunft große Wellen geschlagen zu haben: Als sich der Tag dem Ende neigte, hatte ich viele neue Hände geschüttelt und wurde nahezu immer als „Bürgermeister“ begrüßt. Das kann ja noch was werden. Immerhin scheint das hier im Großen und Ganzen ein nettes Völkchen zu sein, bis auf kleinere Ausnahmen. Wie überall.

Im Zuge meiner Stadttour schlenderte ich auch ein Weilchen über die Einkaufsmeile und war ob des vergleichsweise üppigen Angebots überrascht. Postamt, Museum, Schneider, Supermarkt, Postamt, Fotoautomat: angesichts des kleinen Örtchens keine schlechte Auswahl. Auf Anraten von Micha, einem buchstäblich etwas stinkigen Stinktier, wanderten die letzten Sternis im Portemonnaie für eine einfache Angel und eine Schaufel über die Ladentheke von Schlepp und Nepps Laden. Kein schlechter Deal, lässt sich mit beiden Utensilien doch ein nettes Zubrot verdienen.

Bereits am Tage meiner Ankunft sind mir kleinere Markierungen am Boden aufgefallen, die scheinbar völlig willkürlich im ganzen Dorf verteilt sind. Ein wenig erinnern die X-förmigen Einkerbungen an eine Schatzkarte. Scheinbar nicht ganz zufällig: Wühlt man an diesen Stellen ein wenig die Erde um, finden sich zumeist vergrabene Fossilien. Ziemlich verdreckt zwar, aber Eugen, der verschnarchte Museumsleiter (er hat alle Zeit zum Ratzen: Das hiesige Museum ist vermutlich das einzige der Welt ohne ein einziges Ausstellungsstück!), muss nur einen kurzen Blick auf die Fundstücke werfen, um sie genau zuzuordnen.

So sicher wie das Amen in der Kirche folgt nach der Identifizierung dann immer auch die Frage, ob ich den Fund nicht gern spenden würde. Ist ja nicht so, als hätte ich eine große Wahl, schließlich schlägt sich meine Großzügigkeit direkt in meinen Bürgermeisterruf nieder, der möglichst positiv sein sollte, insofern ich hier einige Dinge ändern will. Ungefähr so erklärte es zumindest Melinda.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Typisch Gustav: Der nächste Pfirsichbaum wäre nur einen Katzensprung entfernt gewesen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Wie dem auch sei: Nach der anfänglichen Begeisterung machte sich schnell Ernüchterung breit. Viel zu tun gibt’s in der hübschen, aber schrecklich langweiligen neuen Heimat (bislang?) nicht. Bis auf kurze, völlig belanglose Schwätzchen mit den Anwohnern, stumpfsinnige Bringdienste („Ich hab' gerade keine Zeit, bringst du Person X bitte dieses Päckchen?“) und stundenlanges Angeln lässt sich kaum Zeit totschlagen. Kaum hatte ich alles gesehen, wurde es langweilig.

Nun habe ich die letzten Tage damit verbracht, möglichst viel Geld zu scheffeln. Etliche Fische habe ich verkauft (doppelte dem Museum gespendet), Körbe voller Obst und Muscheln vom Strand im Supermarkt verscherbelt. Das kann doch nicht alles sein! Langsam beginne ich zu glauben, ein jeder ist nur an funkelnden Münzen interessiert. Kauft das, stell' dir jenes für einen kleinen Obolus ins Haus, erstehe dies und erwerbe das. Dabei ist es nicht so, als würde ein Boykott dieser streng monetären Weltsicht von Nutzen sein. Ohne Einnahmen kein Fortschritt. Ergo müssen hiesige Läden einen Mindestbetrag einnehmen, bevor sie ihr Sortiment langfristig erweitern können. Gottverdammt! Und dann ist da auch noch dieser nervige Kredit...

26. Mai: Es wächst und wächst

Vier Tage, das ist alles. Mehr hat es nicht zur Kehrtwende gebraucht. Eine halbe Woche, die ereignisreicher kaum hätte sein können. Die Tinte meiner harschen Worte ist kaum getrocknet, schon scheint es mir, als stamme der vorangegangene Eintrag aus der Feder eines Fremden. Ein Stück weit scheint das sogar zuzutreffen: Die neue Umgebung, das gesittete Zusammenleben, die frische Landluft helfen mir, ein ausgeglichenerer Mensch zu werden.

Viel ist passiert. Als Bürgermeister wider Willen habe ich drei Neuankömmlinge in unserer Stadt willkommen geheißen. Durch die Bank nette Typen, obschon noch sehr zurückhaltend. Ändert sich mit der Zeit, ganz bestimmt. Für die nächsten Tage erwarten wir zudem zwei weitere Zuwanderer, die mehr Farbe und Leben in unsere Gemeinde bringen werden. Das Timing der Neuen könnte nicht besser sein: Am nächsten Sonntag veranstalten wir ein großes Sommerfest mit eigenen Basar und kleineren Spielen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Alle sind schon ganz aufgeregt.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Expansion, soweit das Auge reicht! Nicht nur der Laden von Schlepp und Nepp wächst ohne Unterlass.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Auch unsere Einkaufsmeile wächst und gedeiht, denn nicht nur Schlepp und Nepp haben ihren kleinen Tante-Emma-Laden generalüberholt. Neben einer Gärtnerei haben wir nun ebenfalls (besser spät als nie) einen eigenen Friseursalon. Die affektierte Art von Inhaberin Grazia stößt zwar auf wenig Gegenliebe, doch die Frau versteht ihr Handwerk.

Was gibt's sonst? Ein kleines Boot tourt für eine kleine Gebühr regelmäßig zwischen unserer Stadt und einer kleinen Insel, auf der es allerhand zu entdecken gibt. Während meines ersten Besuchs war ich von den Dutzenden fremdartigen Tierarten geradezu erschlagen! Die tropischen Früchte und seltenen Fische erzielen in heimischen Märkten zudem einen hohen Preis – eine gute Möglichkeit, in kurzer Zeit einige Sternis zu scheffeln. Meine erste Hauserweiterung habe ich beinahe ausschließlich auf diese Weise finanziert.

Apropos Wohnung: Ich hätte Innenarchitekt werden sollen! Nach der Erweiterung des Sortiments von Schlepp und Nepp finden sich im Geschwistermarkt regelmäßig neue Tapeten, Teppiche, Möbel und anderer Kram, mit dem sich die eigene Bude ganz hervorragend dekorieren lässt. Endlich kann ich mein Faible für asiatische Inneneinrichtung in vollen Zügen ausleben und dieses sogar vom lakonischen Fred bewerten lassen. Der Vertreter der Schönen Akademie könnte jedem x-beliebigen Feng-Shui-Bildband entsprungen sein und bewertet streng nach analytischen Kriterien – Ästhetik und Individualität spielen leider nur eine untergeordnete Rolle. Die versprochene Belohnung für 10.000 erreichte Punkte (wie auch immer diese berechnet werden) würde mich dennoch interessieren.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Dieser nette Herr fährt uns für eine kleine Spende zu einer idyllischen Insel und trällert während der Fahrt oft ein Liedchen.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

1. Juni: Pflichten eines Bürgermeisters

Die sonst so gutherzige Melinda ist mir regelrecht aufs Dach gestiegen, hatte ich meine bürgermeisterlichen Pflichten bislang doch sträflich vernachlässigt. Da ihre Vorwürfe alles andere als aus der Luft gegriffen waren, setzte ich mich notgedrungen an den Bürgermeister-Schreibtisch im Rathaus. Doch wo wohl jeder nur faden Papierkram erwartet hätte, standen tatsächlich weitaus spannendere Projekte an.

Mit größer Freude lenkte ich meine Aufmerksamkeit auf das Initiieren von Bauprojekten: Brücken, Parkanlagen, Bänke, Monumente, Lichtinstallationen und Was-weiß-ich-nicht-alles lassen sich nahezu überall aus dem Boden stampfen. Ganz billig ist das trotz kollektiver Gemeindefinanzierung auf Spendenbasis freilich nicht und da die meisten Einwohner von Natur aus knausrig sind, habe ich das erste Projekt (ein turmhohe Standuhr im gotischen Stil auf dem Marktplatz) weitestgehend aus eigener Tasche bezahlt.

Wenn schon nicht besonders spendabel, sind unsere Bürger doch zumindest tolerant und keine erzkonservativen Sesselfurzer. Das macht es mir besonders einfach, Verordnungen durchzusetzen, um direkten Einfluss auf das Stadtleben zu nehmen. Als Kind der Nacht hat es mir bislang immer gestunken, dass hier bereits ab 20:00 Uhr die Bordsteine hochgeklappt werden. Kaum wurde die Nachteulenverordnung erlassen, treiben sich auch nach Anbruch der Dämmerung noch einige Leute auf den Straßen herum. Dem Einkauf zu später Stunde steht seitdem ebenfalls nichts mehr im Wege. Nur die allgemeine Sauberkeit der Stadt hat seither etwas gelitten. Vielleicht wird es demnächst Zeit für eine Sauberkeitsverordnung.

Animal Crossing: New Leaf - Der günstigste Urlaub, den ihr für Geld buchen könnt

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 63/701/70
Die Nachteulenverordnung fruchtet und lässt meine Mitbürger auch noch zu später Stunde auf den Beinen sein.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

13. Juni: Mein neues Leben

Hier bleibe ich noch eine Weile. Das idyllische Treiben hat etwas schwer Greifbares für sich, dem ich mich kaum noch entziehen kann. War mein Tagesablauf die erste Zeit noch vom bloßen Geldanhäufen bestimmt, die Freizeitmöglichkeiten dürftig und Mitbewohner spärlich, gibt es nun jeden Tag so viel zu tun. Tom Nook verdient sich eine goldene Nase an meiner Besessenheit für Außendekoration, Museums-Eugen zählt weiter auf meine Spenden (die Insektensammlung ist beinahe vollständig!), das nächste Bauprojekt steht bereits etc. pp.

Mittlerweile erhalten wir zudem regelmäßigen Besuch von anderen Bürgermeistern oder ich mache mich selbst auf den Weg in die Stadt eines Freundes. Kein Ort ist wie der andere und beinahe jedes Mal entdeckt man etwas Neues, schließt Bekanntschaften und kommt vielleicht sogar mit dem einen oder anderen Andenken zurück.

Doch bei aller Liebe: Es ist kein Job für die Ewigkeit und auch keiner, der mich täglich mehr als zwei Stunden begeistern kann. Dafür ist der Rhythmus hier, trotz vieler Möglichkeiten, zu gleichförmig. Wer will schon jeden Tag dasselbe tun? Glücklicherweise kommt unser Städtchen aber auch ganz gut ein paar Tage ohne mich aus; Daueranwesenheit ist nicht erforderlich. Im Grunde leben wir hier im reinsten Urlaubsparadies. Und damit soll es genug der Worte für diesen Eintrag sein – ich muss mich sputen, um noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages für einen Spaziergang am Strand nutzen zu können.